033: Das ALIEN-Special - Unsere Sonderfolge mit Joshua Tree
Shownotes
In der 33. Episode der Bildschirm Buddies widmen wir uns einem hochinteressanten und oft kontroversen Thema: Aliens. Diese Sonderfolge, die wir mit dem Gast Joshua Tree, einem etablierten Science-Fiction-Autor, gestalten, nimmt uns mit auf ein spannendes Gespräch über die Möglichkeiten und Beweise für außerirdisches Leben. Die Diskussion wird von konkreten Fragen aus der Community und aktuellen Sichtungen über UFOs und andere Phänomene begleitet, die in den letzten Monaten wieder mehr in den Medien diskutiert wurden.
Joshua bringt seine Erfahrungen aus einem Podcast mit seinem Bruder mit, bei dem sie eine umfassende Untersuchung über UFO-Sichtungen durchgeführt haben. Er erzählt von seiner anfänglichen Skepsis gegenüber dem Thema und wie intensive Recherchen zu der Erkenntnis führten, dass die Beweise für nicht identifizierte Flugobjekte nicht lediglich auf Spaß und Fantasie beruhen, sondern handfeste Daten und Zeugenberichte umfassen. Im Gespräch erläutern wir keine geringeren als die Spekulationen über die Interaktion von UFOs mit Militärs und deren möglicherweise weitreichende Implikationen für die Menschheit.
Pascal und Alex stellen auch die Frage, ob es zu viel ist, zu glauben, dass die Menschheit allein im Universum ist. Joshua argumentiert, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir die einzige intelligente Spezies sind, und dass die immense Größe des Universums für eine Vielzahl von Lebensformen sprechen könnte. Die Gespräche führen uns zu der Erkenntnis, dass der große Filter, eine Theorie die besagt, dass viele Zivilisationen an einem bestimmten Punkt in ihrer Entwicklung scheitern, ein überzeugendes Argument für die Abwesenheit von Beweisen für außerirdisches Leben darstellen könnte.
Wir diskutieren die zunehmende Präsenz von UFO-Informationen in den Medien, die bemerkenswerterweise mit einer Reihe von neuen Netflix-Dokumentationen und Serien einhergeht, die die Menschen auffordern, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Dies führt zu einer interessanten Diskussion darüber, warum diese Thematik in Deutschland weniger behandelt wird als in anderen Ländern.
Es wird nicht nur über die Möglichkeit des Outsourcing von UFOs und ihre mögliche Verbindung zu menschlichen Zivilisationen gesprochen, sondern auch über die ethischen Fragen, die sich stellen, wenn der Kontakt mit einer anderen intelligenten Lebensform hergestellt wird. Was passiert mit unserem Weltbild, mit unseren politischen Strukturen? Joshua bietet seine Sichtweise als Science-Fiction-Autor an und verweist auf verschiedene Szenarien, von friedlichen Koexistenzen bis hin zu potenziellen Konflikten.
Diese Episode ist nicht nur für Anhänger der Sci-Fi-Literatur und UFO-Theorien spannend, sondern auch für alle, die darüber nachdenken möchten, was die Entdeckung von überlegenen Zivilisationen für die Menschheit bedeuten könnte. Wir möchten unsere Hörer ermutigen, sich aktiv mit den Fragen und Theorien zu beschäftigen, die in dieser aufregenden Diskussion aufgeworfen wurden und die Vorstellung zuzulassen, dass wir möglicherweise nicht allein sind.
Shownotes:
- Die Webseite von Joshua: https://joshuatreeautor.com/joshua-tree/
- JT bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Joshua_Tree_(Schriftsteller)
- Der Treecorder-Podcast: https://treecorder.de/
- Treecorder, Ep. 32: Episode 033 – UFOs mit Ivan Ertlov: https://treecorder.de/episode-033-ufos-mit-ivan-ertlov/
Timeline der Anhörungen in den USA:
Mai 2022: Der US-Kongress hielt die erste öffentliche Anhörung zu UAPs seit über 50 Jahren ab. Vertreter des Verteidigungsministeriums berichteten über 400 dokumentierte UAP-Vorfälle, von denen viele ungeklärt blieben: https://en.wikipedia.org/wiki/2022_United_States_Congress_hearings_on_UFOs
Juli 2023: Eine weitere Anhörung fand statt, bei der der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter David Grusch unter Eid aussagte. Er behauptete, die US-Regierung habe ein langjähriges Programm zur Bergung und Rückentwicklung von abgestürzten UAPs betrieben und besitze "nicht-menschliches" biologisches Material: https://www.aljazeera.com/news/2023/7/27/key-takeaways-from-the-us-congressional-hearing-on-ufos
November 2024: Kürzlich wurde eine Anhörung mit dem Titel "Unidentified Anomalous Phenomena: Exposing the Truth" abgehalten. Zeugen, darunter der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Luis Elizondo, berichteten über fortschrittliche Technologien unbekannter Herkunft und forderten mehr Transparenz von der Regierung: https://time.com/7176658/inside-capitol-hills-latest-ufo-hearings/
Interviews: Joshua und Alex
- Joshua im Interview mit Alex (1): https://bluescreen.podigee.io/18-sonderfolge5
- Joshua im Interview mit Alex (2): https://bluescreen.podigee.io/75-das-sommer-special-mit-joshua-tree-zukunft-technologie-und-kunstliche-intelligenz
- Joshua im Live-Interview mit Alex auf der Buchmesse Leipzig: https://www.youtube.com/watch?v=twL788WAoyM
Euer Weg zu uns:
- @bildschirmbuddies bei Instagram: https://www.instagram.com/bildschirmbuddies/
- Bildschirm Buddies auf Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61553152118680
- Pascal bei Instagram: https://www.instagram.com/wichmannpascal/
- Pascal auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-wichmann-aa5367279/
- Alex auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-karls-931685139/
- Ihr wollt uns was mitteilen und mit etwas Glück sogar in der nächsten Sendung mit eurer Nachricht zu hören sein? Dann nutzt unser Voicemail-Funktion: https://www.speakpipe.com/BildschirmBuddies
Transkript anzeigen
Alex: Hallo und herzlich willkommen zu Folge 33 der Bildschirm Buddies.
Alex: Heute mit einer Sonderfolge zum Thema Aliens. Wir hatten euch ja dazu schon
Alex: Anfang des Jahres aufgefordert, uns eure Fragen zu stellen.
Alex: Und ihr habt tatsächlich sogar Fragen gestellt für die Folge,
Alex: da kommen wir aber später drauf.
Alex: Jetzt würde ich sagen, starten wir erstmal in die neue Folge rein und begrüßen
Alex: dann auch gleich unseren Sondergast.
Music:
Alex: Bildschirm Buddies, der Film- und Serien-Podcast mit Pascal Wichmann und Alexander Kais.
Music:
Alex: Ja, und eigentlich müsste man sagen, und Joshua Tree, der ist nämlich heute
Alex: unser Sondergast. Hi Joshua.
Pascal: Hi, guten Morgen.
Alex: Ja, erste Sonderfolge dieses Jahr und vor allem erste Folge der Bildschirm Buddies
Alex: zu dritt. Der Pascal ist nämlich auch da. Hi Pascal.
Joshua: Genau, guten Morgen und hallo an euch da draußen.
Joshua: Schön, dass wir uns heute auch zu dritt hier getroffen haben und danke dir natürlich
Joshua: auch von meiner Seite für deine Zeit, Joshua. Schön, dass du da bist.
Pascal: Ja, danke für die Einladung.
Alex: Wir hatten es ja damals schon angekündigt. Wir wollen mal uns heute mit dem
Alex: großen Thema Aliens grundsätzlich beschäftigen.
Alex: So Aufhänger, warum Pascal und ich gesagt haben, lass uns mal so eine Folge
Alex: machen, waren diese ganzen UFO- und Drohnensichtungen so im November,
Alex: Dezember, vor allem so in der Region New Jersey.
Alex: Ja, falls ihr jetzt irgendwie denkt, hä, diese Frage Drohnensichtungen in New
Alex: Jersey, das habe ich doch letztens schon mal in einem anderen Podcast irgendwo
Alex: gehört, dann kann es sein, dass ihr, so wie wir, Edeltalk hört,
Alex: den Podcast von Papa Platte und Reese.
Alex: Die haben aber nach uns diese Frage erst gestellt am Sonntag, den 5. Januar.
Alex: Wir waren drei Tage vorher da. Also ich weiß nicht, ob ihr uns hört,
Alex: aber dann lasst gerne mal einen Kommentar da. Aber ansonsten,
Alex: wir waren die Ersten. Auf jeden Fall. Das will ich nun mal klarstellen.
Alex: Und was man vielleicht auch noch sagen sollte, wir nehmen heute am 9.
Alex: Januar auf, die Folge kommt aber am 31.
Alex: Raus, sollte jetzt zwischendurch ein riesen UFO über New York erscheinen,
Alex: so wie bei Independence Day oder so.
Alex: Das haben wir nicht prophezeien können oder vorhersehen können und deswegen
Alex: reden wir da auch nicht drüber, weil das ist bis gerade heute nicht passiert.
Pascal: Das stimmt.
Alex: Gut, aber vielleicht bevor wir jetzt hier richtig einsteigen in das Thema,
Alex: würde ich sagen, darf sich doch unser Gast einfach mal kurz selber vorstellen.
Alex: Joshua, erzähl doch mal ein bisschen was zu dir. Wer bist du,
Alex: was machst du und warum haben wir dich als UFO-Experten ausgewählt?
Pascal: Gute Frage. Ja, Joshua Tree, ich bin Science-Fiction-Autor und hauptberuflich
Pascal: seit jetzt sieben Jahren, fast acht Jahren.
Pascal: Und große Akte X-Fan übrigens, schönes Intro also.
Pascal: Und wir haben, ich habe ja einen Podcast mit meinem Bruder, einen Science-Fiction-Podcast,
Pascal: der hat Recorder. Und da hatten wir mal so eine UFO-Doppelfolge gemacht.
Pascal: Sehr zu meinem Widerwillen ursprünglich, weil ich immer gesagt habe,
Pascal: ach, so ein Alu-Hot-Thema, das passt irgendwie nicht in den Podcast,
Pascal: wo Science mit im Titel ist.
Pascal: Lass das mal lieber. Aber dann hat ja mein Bruder Ivan Erdloff eingeladen und
Pascal: das ist immer eine gute Zeit. Dann dachte ich, ja komm, hören wir mal,
Pascal: was Ivan dazu zu sagen hat.
Pascal: Und dann dachte ich, okay, wenn wir jetzt so eine Folge machen,
Pascal: dann will ich auch ein bisschen recherchieren, damit ich dann zumindest halbwegs
Pascal: gute Fragen stellen kann und so ein bisschen in dem Thema zumindest drin bin.
Pascal: Ja, und dann bin ich in diesen Kaninchenbau hinabgestiegen, wie es so schön
Pascal: heißt, und habe wirklich zwei Wochen nichts anderes mehr gemacht.
Pascal: Ich habe dann auch nicht mehr geschrieben.
Pascal: Ich war dann total verblüfft, wie viele Beweise es tatsächlich gibt für die
Pascal: Existenz von unbekannten Flugobjekten.
Pascal: Also nicht irgendwelchen Lichterscheinungen oder Fehlinterpretationen,
Pascal: was ich immer gedacht hatte,
Pascal: sondern tatsächlich uns unbekannte Objekte, feste Objekte, Maschinen,
Pascal: was auch immer, über die wir eine ganze Menge Radardaten und Zeugenaussagen haben.
Pascal: Und dann war ich doch verblüfft und am Ende dieser zwei Podcast-Episoden und
Pascal: wochenlangen Recherchen stand dann für mich fest, ja krass,
Pascal: UFOs gibt es wirklich, da ist wirklich was, was wir nicht erklären können,
Pascal: was in unserem Luftraum und in den Meeren operiert.
Pascal: Und dann war ich so verblüfft, weil ich dachte, ja krass, das ist ja eine Erkenntnis,
Pascal: die eigentlich also mich total verrückt machen müsste.
Pascal: Sowas, was ich nie gedacht hätte. Und gleichzeitig wirkt es so fern,
Pascal: weil das die Medien gerade in Deutschland halt überhaupt nicht behandeln als
Pascal: Thema. So, als wenn das gar nicht existieren würde.
Pascal: Was in den amerikanischen Medien natürlich ein bisschen anders ist.
Pascal: Deswegen ist das so komisch für mich, diese Erkenntnis, da ist wirklich was,
Pascal: und ob das jetzt Menschen aus der Zukunft sind oder ob es irgendwie Dimensionsverschiebungen
Pascal: sind oder Aliens oder was auch immer gibt ja viele Erklärungsansätze,
Pascal: keine Ahnung, aber da ist auf jeden Fall was, was nicht von dieser Welt ist in Anführungsstrichen,
Pascal: und dann dachte ich, okay, das ist ja eigentlich eine Erkenntnis, die,
Pascal: uns alle irgendwie aufrütteln müsste und gleichzeitig ist es irgendwie so leise um das Thema.
Alex: Ja, komischerweise kriegt man es aber immer mehr auch jetzt auf dem Silbertablett serviert.
Alex: Netflix hat da in den letzten Monaten einige Serien rausgehauen.
Alex: Aber bevor wir da jetzt das vertiefen, mal so Richtung Pascal gefragt.
Alex: Pascal, bist du ein Believer oder sagst du, das ist alles Quatsch?
Joshua: Also um das ganz ehrlich zu sagen, ich gehe immer an solche Diskussionen und
Joshua: Debatten immer sehr wissenschaftlich ran.
Joshua: Und wenn man mal logisch ein bisschen denkt und den Verstand ein bisschen einsetzt,
Joshua: dann wäre das von uns ziemlich vermessen zu glauben, wir seien da draußen oder
Joshua: in der Weiten des Universums die einzige intelligente lebende Spezies.
Joshua: Ich halte es einfach für absolut unwahrscheinlich, dass der Mensch das Einzige
Joshua: ist, was im Universum lebt.
Joshua: Von daher glaube ich tatsächlich auch, auch aus wissenschaftlicher Sicht,
Joshua: dass wir unmöglich alleine sein können.
Joshua: Ich glaube lediglich, dass die Entfernungen zu anderen Lebensformen so gigantisch
Joshua: weit sind, dass wir mit unseren aktuellen Technologien massive Probleme haben,
Joshua: mit diesen Zivilisationen in Kontakt zu treten.
Alex: Ja, das kann sein, aber vielleicht ist es auch ganz anders und die sind vielleicht
Alex: tatsächlich ja, Joshua hat es gerade schon gesagt, Basis unter dem Meer.
Alex: Das sind so Themen, die dann auf einmal auch aufkommen.
Alex: Vielleicht sind die ja schon da und müssen gar nicht zu uns kommen,
Alex: weil sie halt schon da sind. Und das ist das. Also ich selber oute mich da auch
Alex: auf jeden Fall als Believer.
Alex: Ich bin da auf jeden Fall Team Molder. I want to believe.
Alex: Also es kann eigentlich auch gar nicht anders sein, als dass es sowas geben würde.
Alex: Aber ja, dann.
Pascal: Und ich wollte gar nicht dran glauben und bin trotzdem belieber jetzt. Ich war eher so Scully.
Alex: Ja, absolut. Aber dann müssen wir doch mal jetzt vielleicht einfach die Frage
Alex: dann tatsächlich stellen, was ist denn dran an dem Thema?
Alex: Weil man, wenn man wirklich recherchiert, wie Joshua das gesagt hat,
Alex: dann findet man natürlich da eine ganze Menge.
Alex: Also ich bin jetzt mittlerweile auch schon süchtig.
Alex: Reddit, Strange Earth ist so ein Kanal, den ich tatsächlich täglich mittlerweile
Alex: konsumiere, weil da halt wirklich viel kommt. Aber das hat auch so ein bisschen
Alex: so Themen, wo auf einmal wieder irgendein Mottenmann oder der Werwolf in Kentucky
Alex: gesehen wurde. Das ist dann immer so ein bisschen seltsam auch.
Alex: Aber warum ist das so?
Alex: Und vor allem, wieso kriegen wir es jetzt so serviert? Warum,
Alex: glaubt ihr, sehen wir auf einmal auch jede Menge YouTube-Videos von Leuten,
Alex: die irgendwelche Flugobjekte filmen, die eben über New Jersey,
Alex: New York und auch ganz vielen anderen Teilen der Welt mittlerweile gesehen werden?
Pascal: Ja, es scheint sich irgendwas zu verdichten und ich, also mein Bruder und ich
Pascal: überlegen auch schon seit über einem Jahr jetzt, woran könnte das liegen?
Pascal: Also spitzt sich da irgendwas zu seitens der UFOs oder spitzt sich da was zu
Pascal: seitens der US-Regierung?
Pascal: Also eine der Ideen ist ja, dass sie uns darauf vorbereiten,
Pascal: größere Informationen zu teilen mit der Öffentlichkeit.
Pascal: Und dass sie halt die Temperatur immer ein bisschen höher drehen,
Pascal: bis das Ganze hochkocht und wir uns daran gewöhnt haben. Das wäre so eine Idee.
Pascal: Und es kann natürlich auch sein, weil ja UFOs immer wieder beobachtet wurden,
Pascal: wie sie zum Beispiel mit Nuklearwaffen interagieren.
Pascal: Es gibt ja viele Berichte, wo sie bei Atomtests Raketen abgeschossen haben oder
Pascal: zumindest unbrauchbar gemacht haben, was sich nicht erklären lässt.
Pascal: Ob da halt irgendwas im Hintergrund vorgeht, dass es einfach mehr UFO-Interaktionen gibt.
Pascal: Wer kann das schon sagen? Wir wissen ja noch nicht mal, wer wirklich dahinter steckt.
Pascal: Also ob es wirklich Außerirdische sind, viele Ufologen halten das ja für die
Pascal: unwahrscheinlichste Theorie von allen.
Pascal: Und sagen eher, es könnten zum Beispiel Dimensionsreisende geben,
Pascal: also es gibt ja diese Theorie der holographischen Projektion.
Pascal: Also dass sie in einem mehrdimensionalen Raum operieren.
Pascal: Es gibt eine Novelle, ich weiß nicht, ob ihr die kennt, die ist von Anfang des
Pascal: letzten Jahrhunderts, wenn ich noch wüsste, wie heißt die, ich glaube Flatland
Pascal: heißt die, müsste ich aber nochmal nachgucken.
Pascal: Da geht es darum, dass eindimensionale Wesen mit zweidimensionalen Wesen kommunizieren
Pascal: und dann wie zweidimensionale Wesen eine Dimension wahrnehmen als Teil ihrer normalen Wahrnehmung,
Pascal: aber eindimensionale Wesen nur die eine Dimension der anderen wahrnehmen können
Pascal: und dass die Verständigung da einfach schwerfällt.
Pascal: Und diese holographische Projektion wird ja immer so erklärt,
Pascal: wenn ich eine Tischplatte habe, oben habe ich eine Lampe und ich bin jetzt ein
Pascal: zweidimensionales Wesen, dann kann ich mich ja nur auf der Tischplatte bewegen.
Pascal: In Zweidimensionen. Wenn ich jetzt als dreidimensionales Wesen diesen Punkt
Pascal: sehe auf dieser zweidimensionalen Fläche,
Pascal: könnte ich ja meine Hand so darüber stülpen und dann würde das zweidimensionale
Pascal: Wesen, der Punkt, würde niemals meine Finger sehen, sondern nur den Schatten,
Pascal: den die werfen, auf seine Fläche, auf seine Zweidimensionen.
Pascal: Das heißt, er würde sehen, da ist was, könnte sich das aber nicht erklären und
Pascal: würde gar nicht wissen, dass da eine ganze Hand hintersteckt,
Pascal: geschweige denn ein Arm und ein Körper.
Pascal: Und für uns könnte es genauso sein, wenn es Wesen sind, die mit ihrer Technologie
Pascal: oder was auch immer in fünf, sechs Dimensionen interagieren,
Pascal: also über den vier, die wir wahrnehmen können,
Pascal: dass wir halt die Auswirkungen dessen sehen könnten, was sie tun oder Teile
Pascal: davon, aber niemals den Gesamtzusammenhang.
Pascal: Also der wäre für uns einfach komplett fremdartig. Vielleicht würden sie instantan
Pascal: an sechs Punkten im Sonnensystem irgendwas machen, was für uns keinen Sinn ergibt,
Pascal: aber aus ihrer Sicht halt schon.
Pascal: Und dann gibt es ja die Idee, dass es unsere Vorfahren sind.
Pascal: Es gibt ja schon lange die Idee der ersten Menschheit, dass es schon mal vor
Pascal: sehr, sehr langer Zeit eine Hochzivilisation gab und dass die in die Zukunft
Pascal: reisen, weil Zeitreisen in die Zukunft sind ja nicht ausgeschlossen,
Pascal: wissenschaftlich zumindest, aber in die Vergangenheit schon.
Pascal: Und deswegen könnten es Zeitreisende aus der Vergangenheit sein.
Pascal: Könnte sein. Vielleicht sind es Aliens, die schon seit Ewigkeiten im Ozean sind.
Pascal: Könnte auch sein. Wir wissen relativ wenig über unsere Ozeane.
Pascal: Und das Wenige, was wir an optischen Sensordaten haben, ist ja ein Witz.
Pascal: Und der Rest sind dann im Prinzip Sonardaten, die jetzt auch nicht so schwer
Pascal: zu beeinflussen sind, sage ich mal. Und interessanterweise sind ja auch die
Pascal: meisten Ufo-Sichtungen im Wasser.
Pascal: Was viele gar nicht wissen. Außer diejenigen, die früher schon XCOM Terror from
Pascal: the Deep gespielt haben.
Alex: Ja, Pascal, sag was.
Joshua: Ja, also ich war am Überlegen, wie ich jetzt anfange. Also um eingangs zu erwähnen, ich glaube,
Joshua: oder nochmal um auf den Zug aufzuspringen, ich glaube tatsächlich auch durch
Joshua: die Freigabe von diversen damaligen Unterverschlussakten zu UFOs und Aliens,
Joshua: gerade auch von der US-Regierung und diese sukzessive Veröffentlichung von diesen
Joshua: Unterlagen, glaube ich tatsächlich auch, dass man die Menschheit auf etwas vorbereiten
Joshua: möchte. Also da bin ich bei euch.
Joshua: Weil ich glaube auch da, wenn wir den Beweis haben, dass wir eben nicht alleine
Joshua: sind, glaube ich, dass das die Menschheit in eine massive Krise stürzen würde,
Joshua: wenn man da jetzt ohne Fingerspitzengefühl an die Sache rangeht und jetzt heute
Joshua: sagt, wir sind übrigens wirklich nicht alleine. Es gibt da draußen mehr.
Joshua: Das würde uns als gesamte Menschheit, glaube ich, vor so einen Punkt stellen
Joshua: mit nie dagewesenen Emotionen und Reaktionen.
Joshua: Ich glaube nicht, dass ein Großteil der Welt damit umgehen könnte.
Joshua: Deswegen glaube ich durchaus, dass das vielleicht eine Taktik oder auch eine
Joshua: Masche ist, diese Information über Jahrzehnte gestreut immer so ein bisschen
Joshua: freizugeben und preiszugeben, um die Menschen nicht dahingehend komplett zu
Joshua: überfordern und zu überrumpeln.
Joshua: Die These mit diesen verschiedenen Dimensionen und diesem Hologramm,
Joshua: wie du es ja gerade gesagt hast, Joshua, kann ich tatsächlich auch mittragen, ergibt auch Sinn.
Joshua: Diese Novelle, von der du berichtet hast, dieses Gedankenexperiment,
Joshua: wurde ja in dem Film Interstellar von Nolan ja viel weiter aufgeblasen mit den
Joshua: vierdimensionalen Wesen, die den Tesserakt in der dreidimensionalen Welt bauen,
Joshua: damit man eben diese Grenzen zwischen einer höheren Spezies und der Menschheit
Joshua: tatsächlich irgendwie sehen kann.
Joshua: Also diese Theorie, die ist schlüssig, die ist tragbar, da bin ich auch bei,
Joshua: dass das auch durchaus eine große Validität an den Tag legt,
Joshua: ist, glaube ich, auch für die meisten Menschen dann auch leichter zu verkraften und zu verstehen.
Joshua: Und zum Thema Meere und die UFOs, ja, auch das ergibt Sinn.
Joshua: Also wir als Menschheit haben den Himmel mehr erforscht als den Ozean,
Joshua: weil man sagt, der Ozean, der ist so lebensfeindlich, da ist es schwer zu forschen.
Joshua: Da muss man sich mal die Frage stellen, warum ist er denn so lebensfeindlich?
Joshua: Wir schaffen das in eine noch lebensfeindlichere Umgebung, nämlich das Weltall
Joshua: zu fliegen, zu forschen, eine permanente Station in der Erdumlaufbahn zu betreiben,
Joshua: wo Forschungen stattfinden.
Joshua: Wir waren auf dem Mond, wir wollen zum Mars, aber wir schaffen es nicht mal,
Joshua: die Meere vollständig zu erforschen.
Joshua: Und das ist etwas, das sehr skeptisch ist. Und ja, wenn ich jetzt ein Alien
Joshua: wäre oder eine außerirdische Lebensform, dann würde ich mich wahrscheinlich
Joshua: auch in den Gewässern aufhalten.
Joshua: Da ist es dunkel und wie du ja auch gesagt hast, Sonardaten haben wir,
Joshua: aber die kannst du ja auch leicht, ich will jetzt nicht sagen,
Joshua: manipulieren, aber du kannst sie beeinflussen.
Joshua: Du kannst sie ja verfälschen, weil Sonar unterscheidet jetzt sich,
Joshua: ist das eine Lebensform oder ist das einfach nur ein Gegenstand?
Joshua: Da taucht auf dem Bildschirm ja einfach nur auf, da ist etwas und da ist nichts.
Joshua: Von daher kann ich diese Theorien tatsächlich auch mittragen. Ich glaube nur,
Joshua: dass man uns diese Information so häppchenweise gibt, um die Menschheit als
Joshua: solche nicht komplett zu überrumpeln und ich glaube tatsächlich auch,
Joshua: dass sich der Themenfokus auf diese Alien-Geschichte jetzt so intensiviert,
Joshua: um uns auch einfach schlichtweg auf andere Gedanken zu bringen.
Joshua: Ich meine, wenn man mal aufs aktuelle Weltgeschehen guckt, dann brennt es überall
Joshua: und in solchen Phasen hat der Mensch schon immer gerne irgendwelche Ausflüchte gesucht,
Joshua: um sich davon mal eben nicht volllaufen zu lassen mit dem, was auf der Welt
Joshua: so abgeht und einfach mal andere Geschichten zu hören.
Joshua: Und ich glaube, da würde dann so eine Alien-Geschichte oder diese Vermutung,
Joshua: dass sie schon längst unter uns sind, gut reinpassen, um uns da zumindest kurzzeitig
Joshua: so aus dem Alltag rauszuziehen.
Joshua: Ich glaube, deswegen ist das Thema jetzt vielleicht auch brandaktuell oder aktueller
Joshua: als sonst. Alex schüttelt so ein bisschen den Kopf.
Alex: Naja, nicht ganz. Ich lehne die Idee nicht ab. Also ich gehe da sogar mit.
Alex: Aber das würde implizieren, dass wir so eine Art Hidden in Plain Sight Situation erzeugen.
Alex: So wie es damals auch mit den ganzen Verschwörungstheorien so um die 2000er rumging.
Alex: Und auf einmal hat man dann diese Illuminatus-Filme ins Kino geworfen.
Alex: Jeder, der noch nie was davon gehört hat, dass es irgendwie Freimaurertum gibt,
Alex: sagt dann, naja, das war doch hier diese Story, die wir da im Kino gesehen haben.
Alex: Da Tom Hanks, bla bla bla.
Alex: Also, dass man quasi sagt, man macht es so zum Mainstream, dass halt die Leute
Alex: dann sagen, ah, das ist Hollywood.
Alex: Und klar, wenn man sich das mal anguckt, was angeblicher auch für Lebewesen
Alex: oder Kreaturen in irgendwelchen Laboren in der Wüste in den USA wohl unter der Erde schlummern,
Alex: wenn man sich mal anguckt, gerade aus der Mainstream-Media-Ecke,
Alex: wie sehen die Viecher denn aus? Ich meine, guck dir E.T. an.
Alex: Also das ist so dieses klassische Bild, irgendeine graue, dürre Figur mit einem großen Kopf.
Alex: Wenn man mal da auch Darwin noch mit reinwirft, je mehr Fähigkeit der Mensch
Alex: über die Jahrtausende entwickelt hat, umso größer wurde der Kopf.
Alex: Das heißt, eine höhere Zivilisation, ein intelligenteres Leben braucht einen großen Kopf.
Alex: Das heißt, wenn man das mal weiterspinnt, dann würden wir irgendwann auch so
Alex: aussehen, wenn die Evolution nur genügend Zeit hätte, dass quasi unser Kopf,
Alex: weil das Hirn wächst, nach oben halt dann irgendwie breiter wird und dann schaust
Alex: du schon fast so aus wie das klassische Alien,
Alex: was man halt so kennt, auch aus XCOM zum Beispiel.
Alex: Warum sehen die immer gleich aus oder annähernd gleich aus?
Alex: Und das wäre ja dann auch wieder passend dazu, man bereitet die Bevölkerung auf was vor.
Alex: Das hat übrigens meine Mama damals schon gesagt, als sie IT im Kino gesehen
Alex: hat. Die wollen uns auf was vorbereiten. Dann haben sie aber einen ganz schön
Alex: langen Anlauf genommen dafür, auf jeden Fall.
Joshua: Dann weiß man schon sehr lange.
Alex: Ja, Spielberg wusste es scheinbar auch 1982, als der Film rauskam.
Alex: Aber auch bei allen anderen Sachen, auch so, wenn man Cloverfield zum Beispiel
Alex: nimmt, wie die Viecher da ausschauen.
Alex: Oder eben auch aus anderen Filmen, auch, gut, Men in Black ist halt Comedy,
Alex: Master Tax ist Comedy, da hat man es halt übertrieben, aber so die
Alex: Die Standard-Aliens schauen weitestgehend immer gleich aus. Und warum ist das
Alex: so? Und da würde das ja vielleicht ein Stück weit erklären.
Joshua: Aber auch da gibt es ja wissenschaftliche Theorien und Ansätze.
Joshua: Also ja, der Darwinismus und die Evolution nach Darwin, das passt auf unsere Erde ja ganz gut.
Joshua: Aber wenn wir davon ausgehen, dass es andere Planeten gibt, wo andere Lebensformen
Joshua: existieren, dann müssen ja die äußeren Lebensfaktoren und Umstände ja auf dem
Joshua: Planeten nicht so sein wie auf der Erde.
Joshua: Und ein Lebewesen entwickelt sich ja auch anhand der Einflussfaktoren, die auf ihn einwirken.
Joshua: Vielleicht hängt das auch einfach damit zusammen, dass die Sterne,
Joshua: auf denen die leben, die Planeten, auf denen die leben, einfach nicht von derselben
Joshua: Beschaffenheit sind wie die Erde und sich das Leben eben dort anpassen muss
Joshua: und die deswegen so schlachsige, graue Haut haben,
Joshua: graue Haut, Weltallstrahlung absorbiert.
Joshua: Also das wäre zum Beispiel so ein Ansatz.
Joshua: Das mit dem Gehirn, da bin ich beide. Das wächst natürlich nach oben,
Joshua: je intelligenter die Form wird.
Alex: Ja, das war ja auch die Marsianer bei The Expanse, dass die ja größer sind,
Alex: weil sie weniger Gravitation haben.
Joshua: Genau, unter anderem.
Pascal: Natürlich, also ich finde es halt sehr unwahrscheinlich, dass wenn wir Aliens
Pascal: treffen, dass wirklich Bipoden sind, die eigentlich fast den gleichen Phänotyp haben.
Pascal: Wenn man mal erdgeschichtlich guckt, wie unwahrscheinlich es war,
Pascal: dass Säugetiere mal die Macht übernehmen, geschweige denn Primaten.
Pascal: Also es ist ja ein Zufall der Evolution, wenn man so will.
Pascal: Und ganz, ganz lange, gerade mit den Dinosauriern, hatten Säugetiere ja gar nichts zu melden.
Pascal: Und hätten genauso gut auch alle möglichen anderen Spezies werden können.
Pascal: Vielleicht nicht genauso gut, dafür gehe ich mich nicht genug aus,
Pascal: aber es ist halt auch so ein bisschen eine Laune der Evolution.
Pascal: Deswegen ist das auch sowas, was mich wieder auf diese erste Menschheit-Idee bringt.
Pascal: Zumal ja auch, also oft wird ja von Kritikern gesagt, ja, die sehen ja immer
Pascal: so aus, grau mit einem großen Kopf und klein, weil wir das aus Akte X und so weiter kennen.
Pascal: Das stimmt ja aber gar nicht, weil dieser ganze Mythos in Anführungsstrichen beruht ja darauf,
Pascal: dass Mitglieder der US-Streitkräfte gesagt haben, sie hätten Alien-Leichen entdeckt
Pascal: in den 50ern schon und die dann beschrieben haben. Dann sind ja auch diese Fotos
Pascal: in Schwarz-Weiß aufgetaucht.
Pascal: Und darauf begründet sich der ganze Mythos. Das heißt, es ist eigentlich umgekehrt.
Pascal: Hollywood hat diese Bilder und Beschreibungen genommen, um Aliens dementsprechend
Pascal: darzustellen und nicht andersrum.
Pascal: Aber das wird halt gerne benutzt, um das so ein bisschen ins Lächerliche zu
Pascal: ziehen. Wie, ja, die sehen immer so aus, weil die Leute das aus den Filmen kennen.
Pascal: So ist es aber eben nicht.
Joshua: Dann wären wir wieder bei deiner Mutter, Alex, die gesagt hat,
Joshua: die wollten uns damals schon noch was vorbereiten.
Alex: Ja gut, Terminator hätte uns auch auf was vorbereitet, aber trotzdem bauen wir
Alex: die ganze Zeit noch mehr KI.
Alex: Also es ist ja keine Lehre, die dann auch wirklich irgendwie zu einer Erkenntnis führt.
Joshua: Aber das liegt glaube ich an der allgemeinen Arroganz des Menschen.
Joshua: Ich glaube, das ist dann wieder ein naturelles Problem.
Alex: Ja, sehr wahrscheinlich. Und die Frage ist, du hast gerade vorhin auch gesagt, Pascal,
Alex: wenn diese Sachen veröffentlicht werden würden, würde es die Menschheit ins
Alex: Chaos stürzen, weil wir halt überfordert sind, weil wir es halt vielleicht auch
Alex: nicht glauben wollen, weil wir natürlich auch zu Recht dann ziemlich angesäuert
Alex: sind auf die jeweilige Regierung,
Alex: die es ja wusste, wenn sie es uns quasi pitcht, also außer die Aliens pitchen
Alex: sich selbst, dann kann man keiner Regierung einen Vorwurf draus machen.
Alex: Aber es würde halt einfach Chaos verursachen.
Alex: Was natürlich auch passieren kann, und das fand ich in einer Buchreihe von Ivan
Alex: Erdlof ganz cool, in dem Oh-Nur-Zyklus, dass die Menschheit erst dann zusammenarbeitet,
Alex: wenn die Aliens die Erde angreifen.
Alex: Vorher hauen wir uns so lange die Köpfe ein, wie wir es halt seit Jahrtausenden
Alex: schon tun, aber es braucht erst einen gemeinsamen Feind, damit man dann sich
Alex: endlich mal zusammenschließt.
Alex: Wäre auch ein mögliches Szenario.
Joshua: Durchaus.
Pascal: Ja, wird spannend. zu sehen, was auf uns zukommt. Was ich ganz interessant finde,
Pascal: es wird ja ganz oft gesagt, ja, sowas könnte man gar nicht geheim halten.
Pascal: Dann denke ich ans Manhattan-Projekt und denke, ja, krass.
Pascal: Also da haben sie dieses Information-Containment halt schon super betrieben.
Pascal: Dadurch, dass du durch diese Compartmentalization wirklich nur einen kleinen
Pascal: Kreis hast, der A weiß, der andere Kreis weiß dann B und nur ganz wenige wissen alles.
Pascal: Und dann kann es sein, dass der Hauptteil der Leute, die damit zu tun haben,
Pascal: überhaupt nicht wissen, worum es da eigentlich geht, obwohl sie daran mitarbeiten.
Pascal: Und das hat damals halt schon super geklappt und heute haben wir noch viel,
Pascal: viel mehr Möglichkeiten.
Pascal: Und gleichzeitig sind die Beweise ja wirklich in aller Öffentlichkeit zu sehen,
Pascal: wenn man offen dafür ist, die sich auch anzuschauen.
Pascal: Also, mir fällt immer dieses A, das Ding 2004 mit dem Flugzeugträgerverband
Pascal: ein, gibt es klare Radardaten, hat die Navy schon bestätigt,
Pascal: wurde von vier Schiffen aufgezeichnet,
Pascal: von vier Piloten, die am besten gewettet werden von so ziemlich allen.
Pascal: Und wir haben immer noch, das betone ich immer ja, ein Rechtssystem,
Pascal: was sich größtenteils auf Zeugenaussagen stützt und das zu bewerten versucht,
Pascal: wie glaubwürdig ein Zeuge ist, um schließlich zu einem Richterspruch zu kommen.
Pascal: Und dann haben wir Kampfpiloten, die so viele Tests durchlaufen,
Pascal: auch andauernd, gerade was die Nuclear Wing angeht, also mit Atomwaffen bestückte
Pascal: Flugzeuge, dürfen auch nur ein paar Piloten.
Pascal: Von denen gibt es auch ganz viele Zeugenaussagen. Da würde man in jedem Gerichtsverfahren
Pascal: sagen, das ist ein höchst laubwürdiger Zeuge.
Pascal: Und das würde den ganzen Prozess beeinflussen. Aber in dem Fall wird das einfach runtergespielt.
Pascal: Klar, es gab dann die Kongressanhörung. Da haben die auch ausgesagt.
Pascal: Das war in den USA auch viel rezipiert in den Medien. Bei uns gar nicht.
Pascal: Und gleichzeitig wird das irgendwie mit so einem Achselzucken abgetan.
Pascal: Das finde ich schon ganz spannend. Obwohl uns das ja eigentlich schon von dem,
Pascal: was wir mitbekommen haben, zum Beispiel, dass UFO-Sichtungen ganz oft über Atomkraftwerken
Pascal: sind und über Nuklearsilos und so weiter.
Pascal: Also es scheint irgendwas mit radioaktiven Substanzen zu tun zu haben.
Pascal: Das ist ganz, ganz spannend. In Frankreich gab es ja auch vor kurzem drei Sichtungen,
Pascal: wo dann auch sofort von Drohnen gesprochen wurde.
Pascal: Also es scheint jetzt so die neue Lesart zu sein, das sind alles Drohnen.
Pascal: Ist ja natürlich auch ganz praktisch, dass es jetzt noch mehr Hobby-Drohnen
Pascal: gibt, zu sagen, ja, das sind alles Drohnen.
Alex: Die wollen den Algorithmus einfach nur verarschen, weil bislang war es UFO,
Alex: jetzt ist es UAP und jetzt auf einmal sind es Drohnen. Genau.
Pascal: Und da hat ja der Chef von EDF, von dem französischen Konzern auch gesagt, es waren keine Drohnen.
Pascal: Das Interview kann man lesen. Ist ganz spannend. Er sagt, nee,
Pascal: wir haben gar keine Hinweise darauf, was Drohnen sind. Der Wind war viel zu
Pascal: stark, die haben sich ganz anders bewegt.
Pascal: Ist schon spannend.
Alex: Gott sei Dank haben wir alle AKWs abgeschaltet. Die Deutschen hatten recht.
Pascal: Aber wir haben ja noch die Atomwaffen da. Zumindest ein paar.
Pascal: Stimmt. Aber die Bundeswehr interessiert sich auch nicht für UFOs. Ganz offiziell.
Joshua: Nein, nein, natürlich nicht. Aber würde auch Sinn machen, wenn es außerirdische
Joshua: Lebensformen gibt und wir jetzt mal annehmen, dass sie keine guten Absichten
Joshua: haben, dass sie sich die Nuklearanlagen anschauen, weil das ist leider Gottes
Joshua: das effektivste Mittel,
Joshua: so viele Menschen wie möglich auf der Welt dann eben zu töten oder krank zu machen.
Joshua: Also wenn sie feindliche Absichten haben, würde das zumindest den Nährboden
Joshua: geben, zu vermuten, dass die Aliens wirklich in kriegerischer Absicht kommen
Joshua: oder schon unter uns sind und uns ausspionieren.
Joshua: Und dann wären wir wieder bei der Theorie, die Regierungen dieser Welt wollen
Joshua: uns nicht verunsichern und spielen es dann nämlich ab mit UFOs oder UAPs oder Drohnen.
Joshua: Und wie Alex schon sagt, ist gut, dass jetzt so viele Freizeitdrohnen auch am Himmel sind.
Joshua: Dann kann man jetzt richtig viele Ausreden finden, um uns zu beruhigen.
Pascal: Oder das Gegenteil ist der Fall. Also wenn man sich anschaut,
Pascal: wie überlegen die Technologie sein muss,
Pascal: also wenn wir von 0 auf 20.000 kmh in einer Sekunde beschleunigen,
Pascal: das ist ja so jenseits unseres Physikverständnisses auch und es gibt ja mehrere
Pascal: Berichte, wo sie Nuklearwaffen einfach abgeschaltet haben.
Pascal: Dann stellt sich ja die Frage wenn die wirklich feindliche Absichten hätten,
Pascal: wäre Frage A, sind sie feindlich im Sinne von sie wollen es ausradieren,
Pascal: dann hätten sie das wahrscheinlich locker machen können, indem sie einfach alle
Pascal: Nuklearwaffen hochgehen lassen,
Pascal: oder sie sind feindlich gesinnt im Sinne von wir wollen eure Erde haben und
Pascal: müssen erst dafür sorgen, dass ihr keine Nuklearwaffen einsetzen könnt,
Pascal: weil sonst ist es eine radioaktive Hölle,
Pascal: und dann lassen wir uns nieder oder Oder es sind halt keine Menschen von irgendwie
Pascal: einer anderen Zeit oder einer anderen Dimension oder was auch immer oder Paralleluniversum,
Pascal: was auch immer es sein mag.
Pascal: Und es sind tatsächlich Außerirdische und die denken halt so fremdartig,
Pascal: dass wir nur anthropomorphisieren und eigentlich gar nicht wissen können,
Pascal: wie sie denken und was sie denken.
Pascal: Interessant wäre natürlich, wenn es wirklich Ains aus der Vergangenheit sind,
Pascal: das würde ja dafür sprechen, dass sie eher positiv eingestellt sind und versuchen
Pascal: wollen, Nuklearkrieg zu verhindern, weil sonst ja ihre zukünftige Erde...
Pascal: Kaputt wäre.
Joshua: Ja, das wäre ein durchaus denkbarer Ansatz.
Alex: Oder Nummer vier, hätte ich dann auch noch, vielleicht sind es ja tatsächlich
Alex: diese vergangene Zivilisation, die aber jetzt nicht in der Zeitreise irgendwie
Alex: zu uns kommt, sondern die halt einfach schon lange da ist.
Alex: Wir wissen ja nicht, ob sie denn vielleicht irgendwann mal, als der Mars theoretisch
Alex: noch eine Atmosphäre gehabt hat zum Beispiel, zu uns gekommen sind und sich
Alex: dann eben in den Meeren niedergelassen haben.
Alex: Weil, wie wir es vorhin schon gehört haben, sehr viele Sichtungen gibt es eben
Alex: über dem Wasser, im Meer, ums Meer herum.
Alex: Wir haben kaum Möglichkeiten, da unten irgendwas zu sehen.
Alex: Und gerade so im Golf von Mexiko gibt es halt extrem viele Sichtungen, schon seit Ewigkeiten.
Alex: Da kann man zum Beispiel auch mal ganz gut in die Netflix-Serie Investigation
Alex: Alien reinschauen von George Knapp,
Alex: der da sogar selber während der Dokumentation was filmt mit seiner Crew,
Alex: was halt aus dem Wasser kommt und dann auch wieder im Wasser verschwindet,
Alex: was halt schon wirklich ziemlich crazy ist.
Alex: Dass die halt einfach sagen, für uns sind die Menschen sowas wie jetzt für den
Alex: Mensch irgendwie die Vögel.
Alex: Das ist halt auch da auf dem Planeten. Das ist halt einfach da und wir respektieren
Alex: uns zwar nicht, aber wir töten uns jetzt auch nicht unbedingt gegenseitig.
Alex: Aber jedes Mal, wenn die Menschheit wieder anfängt, irgendeinen totalen Unsinn
Alex: zu treiben, wie eben mit Atomwaffen zu spielen oder irgendwelche Vernichtungskriege
Alex: anzufangen, die den Planeten nachhaltig schädigen, greifen wir halt mal ein.
Alex: Das ist so wie der nervige Nachbar. Dann rufst du halt einmal wieder über den
Alex: Zaun, mach jetzt den scheiß Radio leise, damit ich hier in Ruhe schlafen kann
Alex: in meiner Mittagspause und dann ist wieder gut. Das wäre auch noch eine Möglichkeit.
Pascal: Wäre auch eine Möglichkeit, klar.
Joshua: Ja.
Pascal: Ist die Frage, warum Sie denn akzeptieren, dass wir die Ozeane immer wärmer
Pascal: machen und die versäuern und so weiter.
Alex: Vielleicht mögen die es ja warm.
Joshua: Genau.
Pascal: Das kann natürlich sein. Ja, möglich.
Pascal: Es wird spannend sein zu sehen, ob wir da noch mehr Informationen kriegen mit der Zeit.
Pascal: Vielleicht wird sich auch die Forschung halt ein bisschen auf die Ozeane konzentrieren.
Pascal: Das muss man einfach sehen. Spannend ist halt auch die Frage,
Pascal: wieso wir so wenig Satellitendaten haben.
Pascal: Könnte damit zusammenhängen, dass die NASA, die hat ja auch darum gebeten,
Pascal: die USA zu überwachen, nach UFO-Sichtung mit ihren Satelliten und das dürfen
Pascal: sie nicht, wegen Datenschutz, Privatsphäre, wie auch immer.
Joshua: Ja, dafür haben wir ihre Militärsätze.
Pascal: Ich zwinker jetzt mal.
Joshua: Genau, wir zwingen alle eine Runde. Ja, aber auf den ersten Blick macht das
Joshua: wenig Sinn, dass die NASA jetzt mit ihren Satelliten die Erde beobachten möchte.
Joshua: Die NASA ist eine Weltraumagentur.
Joshua: Es ist komisch, muss man sagen. Also warum soll ich denn als Weltraumbehörde
Joshua: meinen eigenen Planeten mit einem Satelliten aus 300, 400 Kilometern Höhe beobachten?
Pascal: Das macht die NASA schon ganz viel, weil die NASA ist der Hauptakteur,
Pascal: wenn es um Wetter beobachtet.
Joshua: Ja gut, Wetter, das stimmt.
Pascal: Das heißt, die haben schon extrem viele Satelliten, die sowieso nur auf die
Pascal: Erde gucken und nicht ins All.
Pascal: Also die hätten tatsächlich einiges an Kapazitäten dafür.
Pascal: Aber das geht ja nicht aus Datenschutz.
Alex: Die bräuchten das James-Webb-Teleskop einfach nur umzudrehen.
Alex: Da kannst du eine Ameise ins linke Ohr gucken.
Joshua: Wer weiß, was wir dann finden.
Pascal: Mal schauen.
Alex: Aber die Sirene ist bei uns, falls ihr im Auto setzt.
Joshua: Die Sirene war wieder bei mir. Ihr braucht jetzt keinen Platz machen.
Alex: Warzone Wilhelmshaven.
Joshua: Das ist immer der Krankenwagen. Unsere Hörer kennen das schon.
Pascal: Worüber wir noch nicht gesprochen haben, sind Entführungen.
Alex: Ja, absolut.
Pascal: Ganz lange ein Alu-Hut-Thema, weil es so verrückt klingt.
Pascal: Es gibt ja aber tatsächlich Leute, die behaupten, entführt worden zu sein,
Pascal: bei denen man mitbildgebenden Verfahren gesehen hat, die haben komische Implantate
Pascal: an den Gelenken und so, was man nicht so ganz erklären kann.
Pascal: Und, was ich ganz interessant fand, also mit Entführung habe ich mich nicht
Pascal: super viel beschäftigt, aber dass das immer in Wellen auftritt, weltweit.
Pascal: Es sind meistens so 10, 15 Jahre, in denen super viele Entführungen gemeldet
Pascal: werden und Leute, die behaupten, sie wurden entführt und auch ganz ähnliche
Pascal: Geschichten erzählen und zwar weltweit.
Pascal: Und dann ist es auf einmal wieder ruhig. Ganz spannend.
Alex: Absolut. Und das ist auch ein Thema, was bei Investigation Alien in der Doku
Alex: erzählt wird, dass gerade da eben am Golf von Mexiko ganz viele Leute auch mit
Alex: irgendwas bestrahlt worden sind.
Alex: Der zieht dann auch irgendwelche Leute vor die Kamera, die irgendwelche Implantate
Alex: haben und so weiter. Und warum?
Alex: Also auch der Typ, der die Doku macht, George Knapp, das ist jetzt kein kompletter Spinner oder so.
Alex: Er geht auch nicht den Van Deniken-Weg, dass er irgendwas von Präastronautik faselt.
Alex: Sondern er versucht es schon wirklich gut und glaubhaft auch zu vermitteln.
Alex: Und auch da bin ich wieder an dem Punkt, wieso passend zu dieser Serie gibt
Alex: es auf einmal auch die Netflix-Serie Alien-Entführung von Manhattan,
Alex: die wirklich richtig gruselig ist.
Alex: Also da wird mit Zeugenaussagen, mit Lügendetektor gearbeitet.
Alex: Leute, die das gesehen haben wollen, dass diese Frau quasi in den Himmel geschwebt
Alex: ist, aus ihrem Schlafzimmerfenster im, weiß ich nicht, 20. Stock.
Alex: Warum gibt es das jetzt? Auf einmal. Also vorher war es halt wirklich Hollywood-Popcorn-Kino-Zeugs.
Alex: Gut Akte X und Fringe und so eher weniger, aber man wird jetzt auf einmal so
Alex: bedient damit. Das ist schon sehr seltsam.
Pascal: Also ernsthaft bedient. Richtig. Also es wird nicht mehr mehr ins Lächerliche gezogen.
Alex: Genau. Fehlt jetzt nur noch das bei Maischberger, das zunächst zum Thema wird.
Joshua: Oder bei Markus Lanz. Oder bei Lanz, genau.
Pascal: Ich glaube, Deutschland ist dann wieder als Letztes dran, sich damit zu beschäftigen.
Joshua: Och, die ganze Welt berichtet schon. Ach ja, wir fangen jetzt auch mal an.
Pascal: Auch die Kongressanhörung, die wurde ja noch nicht mal in einem Nebensatz erwähnt bei uns.
Alex: Nee, und die läuft schon lange, muss man halt sagen. Das geht seit Mai 2022 so.
Alex: Also wer das nicht mitbekommen hat, die USA haben halt verstärkt öffentliche
Alex: Anhörungen einfach zu diesem Thema UAPs und beziehungsweise UFOs durchgeführt
Alex: und diese Initiativen haben einfach darauf abgezielt,
Alex: mehr Transparenz zu schaffen. Warum tut man das?
Alex: Seit Mai 2022 reden die darüber. Im Juli 2023 wurde David Grush unter Eid genommen
Alex: und der hat eben ausgesagt,
Alex: dass das alles kein Blödsinn ist, dass die US-Regierung ein Programm zur Bergung
Alex: und Rückentwicklung von abgestürzten UAPs betreibt und nichtmenschliches biologisches
Alex: Material besitzt. Das hat er unter Eid ausgesagt.
Pascal: Und nicht nur das, er hat 400 Dokumente an den Kongress übergeben,
Pascal: woraufhin er unter diesen Whistleblower Protection Act genommen wurde und wenn
Pascal: man sich den mal den Gesetzestext dazu durchliest, das ist ganz spannend,
Pascal: weil den kann jeder zwar beantragen, aber da reingenommen wird tatsächlich nur
Pascal: jemand, der stichhaltige Beweise
Pascal: übergeben kann, die nach Sichtung als glaubwürdig eingeschätzt werden.
Pascal: Erst dann wird man geschützt unter diesem Whistleblower Protection Act.
Pascal: Und der steht darunter seit Übergabe dieser 400 Dokumente. Das sollte einen
Pascal: schon aufhorchen lassen.
Pascal: Und wird vertreten juristisch von dem ehemaligen Koordinator der US-Geheimdienste.
Alex: Ja, richtig. Und das Thema hört nicht auf.
Alex: Also zuletzt, das, was ich zumindest bei der Recherche gesehen hatte, war November 2024.
Alex: Da gab es wiederum eine Anhörung dazu. und Zeugen, darunter der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter
Alex: Luis Elizondo, hat berichtet über fortschrittliche Technologien unbekannter
Alex: Herkunft und die fordern mehr Transparenz von der Regierung.
Alex: Und das Ganze wird eben unter diesem Disclosure Act sozusagen dort einfach fortgesetzt.
Alex: Und wie du gerade vorhin auch gesagt hast, die Leute, die ja die Zeugenaussagen
Alex: auch gemacht haben, wie zu diesem TikTok-Event, was ja aus dem Kampfjet gefilmt
Alex: wurde, wo sich das Ding unglaublich schnell Richtungsänderungen vorgenommen
Alex: hat. Das ist ja auf Video.
Pascal: Ja, aber da kommt hierzulande ein
Pascal: Harald Lesch und sagt, das ist alles Parallaxeneffekt und alles Blödsinn.
Joshua: Ja gut, aber man kann auch über Harald Lesch denken, was man will.
Joshua: Der Mann hat manchmal auch fragwürdige Ansätze.
Pascal: Ja, so wie das Wasserstoff effizienter ist bei Autos als Batterien.
Joshua: Ja, also ich weiß jetzt nicht, wie viel Gewicht man eine Aussage von Harald
Joshua: Lesch einräumen möchte.
Joshua: Ich glaube, da gibt es auch hierzulande bessere, renommiertere und seriösere
Joshua: Wissenschaftler als Sieg.
Alex: Aber er ist seriös genug, dass er in jeder Fernsehsendung mindestens einen Hefeweizen trinken darf.
Joshua: Das war gemein jetzt so.
Pascal: Ich finde es ja immer so witzig, dass Richard David Precht auch in jeder Talkshow
Pascal: sitzt, als Philosoph und ich, das ist ja wirklich ein intelligenter Mann,
Pascal: aber er weiß auch immer alles zu jedem Thema,
Pascal: Und er kann genau sagen, wie das Bildungssystem sich ändern muss,
Pascal: was an der Corona-Politik falsch war, wie sich Corona-Viren sowieso verhalten
Pascal: und wie man mit Russland umzugehen hat.
Pascal: Wo ich immer denke, hä, der ist doch Philosoph. Also klar, ein kluger Kopf,
Pascal: aber warum weiß der gleich alles?
Pascal: Und bei Lesch ist das irgendwie genauso. Also, der ist Physiker und Naturphilosoph, cool.
Pascal: Aber der wird ja auch zu jedem Thema eingeladen, weil er irgendwie so der Erkläronkel
Pascal: der Nation ist. Und dann hat er ja auch immer eine starke Meinung, genau wie Precht.
Pascal: Und weiß dann immer genau, wie das alles aussieht und abläuft.
Pascal: Das finde ich immer ganz spannend.
Joshua: Vielleicht hat er ein vertraunstwürdiges Gesicht und wird deswegen als Erkläronkel hingestellt.
Alex: Es sind beides Aliens.
Pascal: Wahrscheinlich, ich glaube, Thiloiden.
Alex: Ja, genau. Ich habe den Lesch vor zwei, drei Jahren auf einer Live-Show zum
Alex: Thema Wissenschafts- und Science-Slam, das war hier in Regensburg,
Alex: auf der Bühne gesehen und er wollte da so ein Klimaveränderungsexperiment durchführen
Alex: und das war halt schön, weil es hat halt auf drei Versuche dreimal nicht funktioniert
Alex: und dann hast du auch die Leute schon aus dem Publikum so gehört,
Alex: ja, ja, hier von wegen Klimawandel, der Lesch kann es ja nicht mehr beweisen auf der Bühne.
Alex: Was ich nicht gesehen habe, dass er dann horizontal geblinzelt hat,
Alex: das wäre natürlich ein kleiner Mist.
Joshua: Das hätte dann eure Theorie gestützt, ja.
Alex: Genau.
Joshua: Sagt die Echse mal kurz Hallo so.
Alex: Genau.
Alex: Dann wirst du dann geblitzt, damit du es vergisst, dass das Experiment nicht
Alex: funktioniert hat. Richtig.
Alex: Ja, auf jeden Fall wirklich sehr, sehr, sehr spannend die ganze Geschichte.
Alex: Was mir tatsächlich aber am nächsten geht bei dieser ganzen,
Alex: was könnte sein und hätte, wäre, war tatsächlich dann in Kombination zu Investigation
Alex: Alien noch die Amazon-Serie Ancient Apocalypse.
Alex: Die kam jetzt auch letztes Jahr raus, wo Alisa Simpson, glaube ich, hieß er,
Alex: einfach auf den Spuren von unserer Vergangenheit geht, rückwärts bis zur letzten
Alex: Eiszeit und da einfach auch Bauwerke zeigt,
Alex: wie zum Beispiel eben in der Türkei oder auch auf Malta oder auch in den USA
Alex: halt irgendwelche Malereien und auch Bauwerke und Konstrukte, wo er halt sagt,
Alex: wie die ausgerichtet sind, wie das Zeug gebaut worden ist, wie alt das ist und
Alex: auch wie alt die Knochen sind, die man eben dort gefunden hat.
Alex: Und anhand von Kohlenstoffdatierung sagen kann, dass die halt wirklich irgendwann
Alex: Ende letzter Eiszeit datieren müssen.
Alex: Das ist denen ja nicht einfach so eingefallen. Und die allgemeine Meinung zum
Alex: Thema, wie ist der Mensch nach der Eiszeit gewesen, waren wir halt Jäger und Sammler.
Alex: Und auf einmal bauen wir Pyramiden und was der Geier, was für Konstrukte,
Alex: die dann auch immer von ihrer Ausrichtung mit einem Blick zu Sirius zum Beispiel
Alex: am Sternenhimmel sind, obwohl wir ja eigentlich das gar nicht gewusst haben können.
Alex: Also auch im Laufe der Jahre, wie alt die Sachen sind und es wurde dann halt
Alex: auch mehrmals überbaut, daneben was Neues gebaut.
Alex: Es passt, wenn man anhand von Sternenkarten rückwärts spult sozusagen,
Alex: so stand damals der Sternenhimmel und die Ausrichtung passt immer in Richtung Sirius.
Alex: Warum ist das so? Und das in Kombination mit der Theorie, dass die ja vielleicht
Alex: einfach schon da sind und eben unter dem Meer liegen, das würde ja eigentlich
Alex: ganz gut zusammenpassen.
Pascal: Ja, es ist auch immer interessant zu sehen, dass auf allen Kontinenten Pyramiden zu finden sind.
Pascal: Auf allen Kontinenten, auch in verschiedenen Zeiten, dass die Leute die gleichen Form bauen.
Pascal: Zumindest, ich glaube ja nicht so an Zufälle, aber es ist schon seltsam,
Pascal: dass das dann Zivilisationen tun, die nachweislich keinen Kontakt zueinander hatten.
Pascal: Also zumindest kann man sich heute nicht erklären, dass sie Kontakt hatten.
Joshua: Die ja auch teilweise tausende Jahre dazwischen existiert haben.
Joshua: Also wenn man sich jetzt mal die Ägypter anguckt mit den ganz berühmten Cheops-Pyramiden
Joshua: unter anderem und dann guckt man mal nach Lateinamerika zu den Inka und zu den
Joshua: Maya, die ja auch Pyramiden gebaut haben.
Joshua: Wie du schon gesagt hast, Joshua, die hatten nichts miteinander zu tun.
Joshua: Und dann liegt da auch noch diese große zeitliche Spanne dazwischen. Also warum?
Joshua: Das sind gute Fragen. Und wieso war der Mensch damals schon oder warum war der
Joshua: Mensch damals schon in der Lage, wie du gerade gesagt hast, Alex,
Joshua: die Pyramiden nach Sirius auszurichten?
Joshua: Also wenn doch laute, laute Astrophysik ja erst im späten Mittelalter ja erst
Joshua: angefangen wurde, sich exzessiv und intensiv um den Himmel zu kümmern und diesen zu erforschen.
Alex: Ja, und noch dazu haben alle Zivilisationen eins gemeinsam.
Alex: An irgendeinem Punkt in ihrer Entwicklung kam jemand und meistens über das Meer,
Alex: der ihnen halt Dinge beigebracht hat.
Alex: In Ägypten waren es halt Isis und Osiris, die ihnen halt den Ackerbau und auch
Alex: eine Art von sozialem Miteinander beigebracht haben.
Alex: Bei den Mexikanern war es Quetzalcoatl und der kam auch übers Meer oder aus dem Meer. Warum?
Alex: Und das passt so gut eigentlich zusammen. Also da will man ja quasi dann schon förmlich dran glauben.
Joshua: Ja, dass es vielleicht damals mal eine höhere Spezies gab, die die Menschen besucht hat.
Alex: Genau, ja.
Pascal: Ja, Atlantis, Versuchnerstadt, Sitz der Götter, bevor sie in den Olymp ging.
Pascal: Gibt es viele Beispiele für. Ja.
Joshua: Das stimmt. Also der Nährboden ist da. Da ist ganz viel Spekulationsraum.
Joshua: Also da kann man sich tatsächlich darauf einlassen, wenn man das möchte,
Joshua: wenn unsere Zuhörer das möchten.
Joshua: Es wird aber auch immer Leute geben, die das dann abtun als Spinnerei.
Joshua: Das gehört leider auch dazu.
Alex: Ja.
Pascal: Und wichtiger Punkt, wir haben noch vergessen, dass die Goa Ult bei Stargate
Pascal: ja auch mit Pyramiden reisen.
Alex: Ja, jetzt kommt er mit Stargate.
Pascal: Es ist nie zu spät, Stargate zu zitieren.
Alex: Ja.
Joshua: Alex, alles gut?
Alex: Ich habe befürchtet, dass das kommt. Ja, ich bin kein Feind von Stargate.
Joshua: Du siehst so gequält aus.
Pascal: Ich mache das wieder wett, das ist kein Problem.
Alex: Warte, wir machen es wieder cool. Dimensionsreisen, Dimensionsportale Warhammer 40k.
Pascal: Ja. Da rennt es natürlich bei mir offene Dimensionstore ein.
Alex: Ich weiß, genau.
Alex: Ja, und am Ende war es dann doch alles keine Fiktion.
Joshua: Aber gab es nicht im MCU auch diesen einen Superhelden, der durch die Dimensionen
Joshua: reisen kann, der dann seinen Feuerkreis macht und sich dann so ein Portal öffnet?
Pascal: Dr. Strange? Dr.
Joshua: Strange, ja. Dann hättest du doch den Vergleich jetzt auch bringen können,
Joshua: weil Joshua hat ja vorhin erzählt, das MCU ist jetzt auch nicht mehr so das
Joshua: Gelbe vom Ei. Hättest ihn damit ja auch eher nicht.
Pascal: Das ist tot.
Alex: Ja, das ist halt die Multiversumsgeschichte. Es ist halt immer einfach,
Alex: wenn du es nicht anders erklären kannst, mach halt einfach irgendwie Dimensionsreisen
Alex: und Multiversum draus. dann wird es schon passen.
Pascal: Ja, und dann kannst du auch die ganzen geliebten Helden austauschen,
Pascal: durch andere Versionen, die dann auf einmal ganz anders agieren und ein anderes Geschlecht haben.
Joshua: Oh Gott, so entstehen ganz viele neue Drehbücher und ganz viele neue Ideen für Filme und Serien.
Pascal: Auch Loki, also ich werde es in keinem Rant ausbrechen, aber als ich die Loki-Serie
Pascal: gesehen habe, hatte ich ja wirklich ein bisschen Hoffnung, dass es doch nochmal
Pascal: aufwärts geht, weil ich dachte, ach, cooler Charakter, in der Phase 3 hat ihn jeder geliebt.
Pascal: Und das sah cool aus mit diesem Retro-Look und so.
Pascal: Und dann ist die ganze Story dieser Serie Loki, dass es eine Female Loki gibt,
Pascal: die alles besser kann als er.
Joshua: War das nicht mit She-Hulk genauso, Alex?
Pascal: Ja.
Alex: Ja, war's. Das war's letztens erst davon.
Pascal: Ja, She-Hulk, darüber kann ich nicht sprechen. Nee, geht nicht.
Joshua: Das traumatisierte Gesicht. Also heute wäre wieder so ein Moment,
Joshua: Alex, da würde ich mir wünschen, dass unsere Zuhörer uns sehen könnten.
Joshua: Und nur um die aus deinem Gesicht weichende Fassung zu sehen.
Joshua: Das ist wirklich großartig.
Alex: Ja, also.
Pascal: Dann doch lieber Stargate, was?
Alex: Ja, dann doch lieber Stargate. Richtig, genau. Richtig.
Alex: Ja, weil wir jetzt schon so schön beim Thema Serien und Film angekommen sind,
Alex: Ich habe schon ein paar Filme genannt vorhin. Gut, was natürlich der Alien-Klassiker
Alex: ist, ist The Alien, also Sigourney Weaver von Ridley Scott.
Alex: Das war halt ein anderes Alien.
Alex: Also diese Art von Aliens, die glaube ich jetzt werden wir wahrscheinlich niemals
Alex: zu Gesicht bekommen, außer auf der Leinwand.
Alex: Aber bei anderen Veröffentlichungen, wie auch zum Beispiel bei District 9 oder
Alex: Contact oder Science, da ist es halt einfach schon auch immer diese typische
Alex: Alien-Lore, die da einfach aufgegriffen wird.
Alex: Da könnte man jetzt sagen, ja, das ist irgendwie aber auch irgendwann abgegriffen, das Thema.
Alex: Aber ich bin dann eher der Meinung, auch da hat es wahrscheinlich halt irgendeinen Hintergrund.
Alex: Also entweder schreibt der eine vom anderen ständig ab oder man sagt halt einfach,
Alex: ja, das ist halt das Weltbild, was die Menschheit einfach von Außerirdischen
Alex: hat. Wenn man auch wieder, sind wir wieder bei vergangenen Zivilisationen.
Alex: Es gibt genügend Höhlenmalereien, wo halt Wesen gemalt worden sind,
Alex: die halt nicht aussehen wie Menschen, weil sie halt irgendwelche Bubbleheads
Alex: haben oder irgendwie große schräg stehende Augen.
Alex: Und das zieht sich halt dann durch. Also das zieht sich auch in den Serien durch,
Alex: bei Akte X, bei Falling Skies, bei diesen ganzen Sendungen.
Alex: Wobei aber da immer so, dass die Menschheit halt einfach irgendwie Krieg führt
Alex: gegen Außerirdische oder halt überrannt wird.
Alex: Das, was wir ja gerade so ein bisschen besprechen, ist ja eigentlich eher eine
Alex: Art möglicher Koexistenzen oder halt tatsächlich einem Zusammenleben.
Alex: Ja, so wie wir es zum Beispiel halt dann tatsächlich bei District 9 ja sogar
Alex: hatten, als die flüchtenden Aliens zu uns dann nach, wo war es,
Alex: Afrika kommen und dann halt da in Slums mit den Menschen zusammenleben, genau.
Alex: Also wir sind nicht die Einzigen, die sich solche Gedanken machen.
Joshua: Na hoffentlich nicht. Also wäre ja traurig, wenn wir drei jetzt hier sitzen
Joshua: und die Einzigen wären, die diese Gedanken haben.
Alex: Ja, das stimmt.
Pascal: Also in Filmen ist es halt immer der gleiche Konflikt, weil ich glaube wegen
Pascal: des menschlichen Tribalismus.
Pascal: Also es ist halt immer noch das, wir sind halt Stammeskreaturen,
Pascal: wir denken immer wir gegen die, das ist irgendwie klassisch.
Pascal: Und natürlich auch in Unterhaltungsmedien dann das Gleiche, dass wir uns irgendwie
Pascal: daran erfreuen, dass eine Sippe gegen die unbekannte Bedrohung kämpft.
Pascal: Und nichts ist so groß wie die Angst vor dem Unbekannten bei Menschen.
Pascal: Das gilt für die Psyche des Einzelnen als auch für Stämme, Länder,
Pascal: Zivilisationen, wie auch immer wir heute unsere Stämme nennen.
Pascal: Deswegen ist es, glaube ich, ganz typisch. Und dann fallen natürlich positiv
Pascal: diejenigen Filme, Serien raus, die das versuchen anders zu machen.
Pascal: Also Beispiel Arrival, finde ich auch einen der größten Science-Fiction-Filme,
Pascal: der es wirklich komplett anders macht, wo es auch so anfängt,
Pascal: dass man denkt, ah, das geht auch in die Richtung und dann nimmt es eine ganz, ganz andere ein.
Pascal: Und das geht in einen Pfad, der tatsächlich noch nicht bestritten wurde.
Pascal: Also zumindest kann ich mich an keinen anderen Film, Serie oder Buch erinnern,
Pascal: wo es so eine Auflösung gibt.
Pascal: Und das finde ich ganz, ganz großartig, wenn das heute noch jemand schafft.
Alex: Ja, das stimmt. Ja, das stimmt absolut.
Alex: Ja, dieser Tribalismus, der wurde ja tatsächlich das erste Mal von H.G.
Alex: Wells tatsächlich so richtig befeuert.
Alex: Also Krieg der Welten, das war ja ursprünglich ein Radiohörspiel und die Leute
Alex: haben ja damals wirklich geglaubt, dass das gerade passiert,
Alex: weil sie es im Radio hören. Das muss man sich auch mal vorstellen.
Joshua: Wild, ja.
Alex: Also die haben ja echt gedacht, dass da jetzt gerade irgendwo die Außerirdischen
Alex: gelandet sind. Und das Thema hält sich ja.
Alex: Also Krieg der Welten, das erste Mal 53 verfilmt, dann 2005 nochmal.
Alex: Dann eine Fortsetzung, War of the Worlds Goliath 2012. Da ist es dann eine Steampunk-Variante.
Alex: Und dann gibt es das Ganze auch noch in Serienadaptionen über die Jahre hinweg.
Alex: Also irgendwas muss da dran sein. Und wann wurde das geschrieben?
Alex: H.G. Wells hat das 1881. 1998 das erste Mal zu Papier gebracht.
Alex: Also auch eine sehr interessante Geschichte, was dann wieder noch weitere Türen
Alex: aufmacht, wenn man sich zum Beispiel mal Schöne Neue Welt liest von Aldous Huxley,
Alex: wo man auch sagen muss, hey, das Buch ist auch im 18.
Alex: Jahrhundert geschrieben worden und der beschreibt eine Dystopie,
Alex: die wir in vielen Teilen heute eigentlich auch schon bei uns tatsächlich sehen können.
Alex: Und auch nur George Orwell. Ja, und Orwell hat im Grunde genommen nur abgeschrieben davon.
Alex: Der kam 1938 um die Ecke damit.
Alex: Also warum ist es jetzt mittlerweile über 100 Jahre schon so,
Alex: dass das Thema sich so hält?
Joshua: Ja, das ist es. Das sind interessante Fragen, die man auch stellen sollte.
Joshua: Zumal das waren jetzt...
Joshua: Und Autoren, die in diesem Metier gefischt haben. Es gibt aber auch Frank Schätzing
Joshua: zum Beispiel, der mit der Schwarm ja auch einen wissenschaftlichen Roman geschrieben
Joshua: hat, der ja auch, wenn man die aktuellen Ereignisse dann mal dagegen hält gegen
Joshua: das Buch, und das Buch ist ja auch schon vor x Jahren erschienen,
Joshua: ja auch tatsächlich nahezu alles so aufgegangen ist.
Joshua: Und da frage ich mich dann immer, woran liegt das, dass all diese,
Joshua: oder Gilles Verne damals,
Joshua: also um da auch nochmal einen ganz prominenten Autoren zu nennen,
Joshua: woher kommen diese Ideen, etwas zu Papier zu bringen, was dann Jahrzehnte später
Joshua: tatsächlich ähnlich oder nahezu genauso eintrifft, wie sie es geschrieben haben?
Joshua: Gibt es da ein höheres Denken?
Joshua: Gibt es da ein anderes Verständnis? Was unterscheidet diese genialen Köpfe von uns?
Joshua: Das sind dann immer so Fragen, die ich mir dann stelle, wenn ich sowas dann mitbekomme.
Pascal: Ich glaube, das liegt daran, dass die einen Blick haben für Dinge,
Pascal: die beim Menschen universell sind, also die immer wieder auftreten,
Pascal: weil sie Teil des menschlichen Zustands sind.
Pascal: Also wenn ich jetzt an schön neue Welt denke oder 1984 mit der Gedankenpolizei,
Pascal: ist auch so eine Sache, das ist irgendwie was typisch Menschliches,
Pascal: dass wir irgendwie gesellschaftlich immer wieder an den Punkt kommen,
Pascal: wo eine Minderheit der Mehrheit vorschreibt, was sie zu denken und wie sie zu leben hat.
Pascal: Das scheint irgendwie so ein grundmenschliches Motiv zu sein.
Pascal: Und da kann man dann Beispiele finden wie den Nationalsozialismus,
Pascal: da war das dann super krass.
Pascal: Da wurde genau gesagt, wer gut ist und wer schlecht, wie man zu leben hat,
Pascal: was gut ist und arisch und was nicht.
Pascal: Und bei den Kommunisten waren es halt die Klassenfeinde, die nicht dazu gehörten.
Pascal: Bei den Roten Khmer in Kambodscha dann soweit, dass alle Brillenträger getötet
Pascal: wurden, weil sie zur Bourgeoisie gehören.
Pascal: Und so wurde immer wieder definiert, was das in Anführungsstrichen richtige
Pascal: Denken ist und was das falsche Denken ist.
Pascal: Und heute haben wir das ganz ähnlich, nur dass wir das mit sozialem Druck machen.
Pascal: Dass wir sagen, okay, missliebige Meinungen sind rechtsradikal oder rechtspopulistisch,
Pascal: das ist das neue Signalwort.
Pascal: Stimmt. Wenn du irgendwie nicht übereinstimmst, dann bist du Rechtspopulist.
Pascal: Das fand ich ganz spannend in der Rezeption von dem, also ich will jetzt nicht
Pascal: zu politisch werden, aber Javier Milley in Argentinien ist ja der Libertäre vor dem Herrn.
Pascal: Also wenn irgendjemand Freiheit schreit, ist es immer der. und Libertarismus
Pascal: ist per Definition gegen jede Form von Autokratie.
Pascal: Und dagegen spricht er sich auch immer vehement aus.
Pascal: In den deutschen Medien wird er immer als extrem Recht oder rechter Hardliner
Pascal: oder Rechtspopulist rezipiert.
Pascal: Wo ich denke, wie kann das sein? Also außer, dass es halt wieder dieses Signalwort
Pascal: ist. Wir werten irgendwie andere Meinungen ab.
Pascal: Oder wir haben diese Nummer in Hamburg, das habt ihr wahrscheinlich mitbekommen,
Pascal: wo jemand über den Innensenator geschrieben hat, er ist 1 Pimmel.
Pascal: Dann wurden ja diese Sticker noch später gedruckt, um den zu unterstützen,
Pascal: weil das SEK seine Wohnung gestürmt hat.
Joshua: Ja, das ist irre.
Pascal: Auf Anweisung des Innenministers. Und das passiert halt heute.
Pascal: Und heute passiert es aber ganz anders als damals im Kommunismus oder im Nationalsozialismus,
Pascal: oder zur Zeit des krassen Konservativismus, muss man ja auch sagen, in den 60ern.
Pascal: Kommunistenjagden in den USA. Da war das Ganze, ging das in eine andere Richtung.
Pascal: Also wir haben immer wieder so Phasen, wo wir die gleichen Fehler wiederholen, gefühlt.
Pascal: Und manche Autoren haben irgendwie schon früher einen guten Blick dafür gehabt,
Pascal: den menschlichen Zustand zu erkennen und zu beschreiben und gesellschaftliche
Pascal: Phänomene richtig gut zu verdichten.
Pascal: Und ich glaube, dass es häufig Autoren von ganz früher sind,
Pascal: weil die noch viel wie kann ich das sagen,
Pascal: Die wussten besser konzentriert, länger konzentriert an gewissen Gedankengängen
Pascal: zu arbeiten, weil sie weniger Ablenkung hatten.
Pascal: Also das Leben war ja noch deutlich einfacher und überschaubarer.
Pascal: Die Schulbildung war intensiver und auch eingegrenzter.
Pascal: Also das Wissensfeld war natürlich längst nicht so weit wie heute.
Pascal: Heute wissen wir viel mehr, lernen in der Schule aber von allem nur so einen
Pascal: Bruchteil, weil das viel zu viel wäre.
Pascal: Und früher konnten sie halt bestimmte Sachen deutlich fokussierter lernen.
Pascal: Also ich glaube, jeder von 1800 Pfefferdeckel würde heute jeden hier im Kopf
Pascal: rechnen in die Tasche stecken.
Joshua: Ja, das glaube ich tatsächlich auch.
Pascal: Ja, und die haben noch gelernt, Gedichte zu schreiben, während wir lernen,
Pascal: die auswendig zu rezitieren.
Alex: Nein, wir lernen Chat-GPT nach dem Gedicht zu fragen oder eins zu verfassen.
Joshua: Ja gut, aber das ist ja nicht mehr meine Gedichte. Also ich kenne das noch in
Joshua: der Schule, da hat man noch Gedichte gelesen, auswendig gelernt und analysiert, ganz ohne Chat-GPT.
Pascal: Ja, das kenne ich auch noch.
Joshua: Wir gehören zur alten Garde.
Alex: Absolut, ja. Ja, was ich mal gelesen hatte, war,
Alex: dass Huxley wohl dieses Buch Schöne neue Welt nur schreiben konnte,
Alex: weil er einen Bruder oder, keine Ahnung, nagelt mich nicht fest,
Alex: einen Verwandten hatte, der zu der Zeit in der US-Regierung war.
Alex: Und der hat ihm wohl immer wieder mal so ein paar Lebensentwürfe,
Alex: wie eine Gesellschaft in Zukunft aussehen könnte, auch erzählt.
Alex: Und da kamen dann wohl auch solche Ideen dabei raus.
Alex: Und ich meine, auch das ist ja was, was man halt von großindustriellen,
Alex: populärstes Beispiel Henry Ford auch einfach sehen kann.
Alex: Packt Maschinen rein, schmeißt die Leute raus und Aussagen wie die Hälfte der
Alex: Menschheit ist sowieso überflüssig.
Alex: Das sind halt alles Themen von Leuten, die halt ganz eng auch mit den Regierungen
Alex: der jeweiligen Zeit halt einfach in Verbindung gebracht werden.
Alex: Und da kann es natürlich schon sein, dass man halt in solchen,
Alex: man würde es heute Thinktanks nennen, solche Konzepte halt einfach mal durchgespielt werden.
Joshua: Ja.
Pascal: Das glaube ich sofort. Also da ist die Hemmschwelle, sowas durchzuspielen,
Pascal: wahrscheinlich nicht besonders groß.
Alex: Das Schöne ist, auch alle, die heute nach Rechtspopulist schreien,
Alex: sind aber auch gleichzeitig in einer Welt, wo halt die rechte Bewegung immer mehr Zuspruch bekommt.
Alex: Also wenn man mal die Wahlen der letzten Jahre und Monate sich anschaut und
Alex: auch das, worauf wir gerade zu steuern, das passt halt eigentlich nicht dazu.
Pascal: Ja, das ist das Tragische. Das scheinen immer diese Pendelbewegungen zu sein.
Pascal: Wenn es zu extrem nach links geht, kommt danach der krasse Rechtsruck.
Pascal: Und andersrum natürlich auch. Also denkt man an den Konservativismus der 60er
Pascal: und 50er, dann kam die Hippie-Bewegung.
Pascal: Und das Ganze wurde wieder aufgebrochen und ging in die komplett andere Richtung.
Pascal: Und so geht das Pendel immer zwischen einem extremen Hin und Her.
Pascal: Es ist schade, dass wir da nicht irgendwie das schaffen, so eine gesunde Mitte zu finden.
Pascal: Die beansprucht zwar jeder für sich, aber das muss nicht heißen, dass so ist.
Alex: Die gesunde Mitte hatten wir
Alex: in den 80er und 90ern, sonst würden sie nicht alle Filme von da recyceln.
Joshua: Ja gut, zumindest in unserem Hobbybereich. Ja, das stimmt, ja.
Pascal: Aber wenn man...
Pascal: Also ich weiß nicht, ob das, das soll jetzt ja auch nicht den Rahmen sprengen,
Pascal: aber wenn man sich überlegen will,
Pascal: was die Mächtigen und die Entscheider, und ich gehöre nicht zu denen,
Pascal: die glauben, es gibt irgendwie eine globale Elite von fünf, sechs Leuten,
Pascal: die alle Entscheidungen treffen,
Pascal: dafür ist unsere Welt halt viel zu komplex, sind Entscheidungsprozesse zu komplex
Pascal: und ist alles zu verflochten.
Pascal: Die ganze Geschichte mit Jeffrey Epstein.
Pascal: Ich weiß noch, als der Verschwörungstheoretiker Alex Jones von einer Insel erzählt
Pascal: hat, wo die reichsten und mächtigsten der Welt hinkommen,
Pascal: um Kinder zu missbrauchen und alle gesagt haben, das ist ja die verrückteste
Pascal: Verschwörungstheorie überhaupt.
Pascal: Und dann hatten wir auf einmal eine Netflix-Doku, die das Ganze nach vorne gebracht
Pascal: hat und das hat alles gestimmt.
Pascal: Total verrückt. Dann weiß man, Bill Clinton war bei dem, gibt es Fotos von ihm in Frauenkleidern.
Pascal: Prinz Andrew war da und hat offenbar eine Minderjährige missbraucht.
Pascal: Bill Gates war da, alle möglichen Leute waren da, die später auch,
Pascal: alle meinten auch, ja, den kannte ich nur so nebenher und ich wusste ja gar nicht, was da los war.
Pascal: Und dann wird der festgenommen, während des Gerichtsverfahrens ein Hochsicherheitstrakt gesperrt.
Pascal: Und er hängt sich dann in seiner Zelle, was in einem Hochsicherheitstrakt quasi
Pascal: unmöglich ist, weil die beiden Wächter, die ihn überwacht haben die ganze Zeit,
Pascal: dann zufällig irgendwie auf Toilette waren und der eine eingeschlafen.
Pascal: Also, das kann man sich nicht ausdenken.
Pascal: Und da braucht man jetzt nicht Verschwörungstheoretiker zu sein,
Pascal: um zu merken, okay, das ist irgendwie total schräg und da geht halt viel hinter
Pascal: den Kulissen ab, was meistens nicht an die Öffentlichkeit gelangt.
Pascal: Und deswegen bin ich ja heute so weit, das ist auch mit dem UFO-Thema,
Pascal: deswegen spreche ich das auch gerade an mit Epstein, das war einer der Gründe,
Pascal: warum ich mich auf diese UFO Episode eingelassen hatte.
Pascal: Weil ich meinte, ach, so ein Alu-Hot-Thema, habe ich ja eingangs gesagt.
Pascal: Aber dann dachte ich, ja, diese Epstein-Nummer war auch so ein Alu-Hot-Thema vorher.
Pascal: Und da haben alle gesagt, das ist vollkommener Schwachsinn. Und Alex Jones hat einen Schuss.
Pascal: Hat er ja vielleicht auch. Vielleicht war auch die Hälfte aller Dinge,
Pascal: die er erzählt hat, kompletter Müll.
Pascal: Aber halt nicht alles. Und es lohnt sich dann doch, als mündiger Weltenbürger,
Pascal: sich die Sachen anzuschauen mit einem offenen Geist.
Pascal: Und so war das dann auch bei den Ufos und dann habe ich mir einfach selber angeguckt,
Pascal: was es für Infos gibt und war erstaunt, wie viele es dann doch wirklich gibt.
Alex: Ja, das stimmt, ja. Stephen Hawking soll auch auf Epstein Island gewesen sein.
Alex: Ich will mir nicht vorstellen, was da passiert ist.
Pascal: Oh nein.
Joshua: Oh nein.
Alex: Ich überlasse euren Gehirnen jetzt.
Joshua: Nein, nein, nein, nein, nein. Wir müssen auch, Alex, wir haben noch eine gewisse
Joshua: Verantwortung für unsere Zuhörer.
Joshua: Also wir können ihn nicht vollkommen reizüberfluten.
Pascal: Ihr müsst wohl noch mal eine Episode über Verschwörungstheorien machen. Ich merke das schon.
Alex: Ja, ich merke schon. Genau, du bist du gerne herzlich wieder eingeladen.
Joshua: Da gibt es ja auch sehr viele Filme zu, die sich mit dem Verschwörungsthema befassen.
Alex: Absolut, das wäre mal jetzt tatsächlich eine Frage an unsere Zuhörer.
Alex: Wenn ihr da Bock drauf habt, dann schreibt uns gerne mal.
Alex: Wenn ihr da so Specials euch gut gefallen, dann können wir das gerne öfter mal machen.
Joshua: Ich notiere mir das mal.
Alex: Mach mal. Genau. Ich hätte hier noch so die eine oder andere Frage aus der Community,
Alex: die wir jetzt im Gespräch noch gar nicht aufgegriffen haben.
Alex: Joshua, wenn du noch ein bisschen Zeit hast, würde ich dir so die noch die eine
Alex: oder andere mal präsentieren.
Alex: Eine Hörerin, die Marina, die übrigens auch sofort rausgefunden hat,
Alex: wer unser Überraschungsgast heute denn ist.
Alex: Die hat nämlich dann scheinbar die alte Folge nochmal gehört,
Alex: also Pretty Fly for Sci-Fi und hat dann wohl rausfinden können,
Alex: dass Joshua Tree unser Gast ist.
Alex: Und die frägt, wenn man die Bücher der Meteor liest und einige Ereignisse im
Alex: Internet sucht, so gab es die tatsächlich.
Alex: Woher kam denn die Idee zu den Büchern? Sind ja immerhin vier Teile.
Pascal: Die Idee kam, als ich über diesen Pilz gelesen habe, der sich durch Ameisengehirne
Pascal: frisst und dann irgendwann rausbricht.
Pascal: Nachdem der Pilz die Ameise gezwungen hat, ganz oben auf den Baum zu klettern, auf den höchsten Ast,
Pascal: nur um da dann auf Knopfdruck quasi zu sterben, Sporen auszustoßen,
Pascal: die dann durch die erhöhte Position auf den Waldboden abregnen und wieder andere Ameisen infizieren.
Pascal: Da dachte ich, wie verrückt das ist, dass wir so kleine, aber superkomplexe
Pascal: Lebewesen wie Pilze haben, die das Gehirn von viel höher entwickelten,
Pascal: also in Anführungsstrichen höher entwickelten Wesen,
Pascal: kontrollieren können. Also wie kann eine...
Pascal: Weniger komplexe, nach unserem Verständnis unbewusste Art, ein viel komplexeres
Pascal: System kapern und für sich nutzen.
Pascal: Das ist ja ein Gedanke, der für uns komplett absurd ist.
Pascal: Also das wird ja auch beim Thema Superintelligenz immer wieder angesprochen,
Pascal: dass es für uns unmöglich sein wird, eine Superintelligenz zu verstehen,
Pascal: weil sie einfach viel komplexer ist und weniger komplexe Systeme keine viel
Pascal: komplexeren Systeme durchdringen können.
Pascal: Beschreiben, ja, wir können ja auch Quantenmechanik beschreiben,
Pascal: aber wir können sie nicht verstehen im Sinne davon, sie Teil unserer Lebenswirklichkeit
Pascal: und des Verständnisses unserer Lebenswirklichkeit zu machen,
Pascal: sondern es bleibt immer abstrakt und eine Beschreibung der Zustände und nicht
Pascal: ein tiefes Verständnis.
Pascal: Und das fand ich so irre damals, dass dann die Meteor-Idee aufkam.
Alex: Dazu passt eigentlich dann auch die andere Frage, die ich hier gerade lese.
Alex: Wie wahrscheinlich ist es denn, dass außerirdisches Leben in einer Form existiert,
Alex: die für uns unvorstellbar ist?
Alex: Also ja, das wäre halt genau so ein Thema. Genau, richtig.
Alex: Okay, da war noch die Frage nicht biologisches Leben. Gut, das wäre dann halt
Alex: irgendeine Maschinenintelligenz.
Alex: Ich glaube, wer das lange genug hört, weiß, dass wir sowas glauben,
Alex: dass sowas passieren kann. Richtig.
Alex: Vor allem bei der aktuellen KI-Entwicklung.
Alex: Pascal, magst du die nächste Frage machen?
Joshua: Ja, gerne. Dann gab es tatsächlich auch die Frage von einem Hörer,
Joshua: welche wissenschaftlichen Entdeckungen uns in den nächsten Jahrzehnten Hinweise
Joshua: auf außerirdisches Leben geben könnten.
Joshua: Ob du da auch irgendwie eine Idee zu hast?
Pascal: Ja, ich glaube, das Wahrscheinlichste ist, dass wir entweder Anzeichen von.
Pascal: Pilzen auf dem Mars finden oder leben in den Ozeanen von Ganymed,
Pascal: Enceladus oder Europa halte ich für am wahrscheinlichsten.
Pascal: Falls wir es irgendwie schaffen durch die bis zu 100 Kilometer dicke Eisschicht,
Pascal: also bei Ganymed geht man von 100 Kilometern aus, da jemals durchzukommen,
Pascal: aber wir wissen, dass die Ozeane darunter warm sind,
Pascal: in Anführungsstrichen, wahrscheinlich möchte man da nicht schwimmen, aber zumindest warm.
Pascal: Und da könnte es natürlich sein, wir wissen von unseren Meeren,
Pascal: dass es Lebewesen da unten gibt, die noch nie Licht gesehen haben und trotzdem gut klarkommen.
Pascal: Da gibt es Vulkanismus, könnte schon sein.
Pascal: Dass die dann intelligent sind, wie wir das kennen.
Pascal: Wage ich zu bezweifeln, dass sie Technologie haben, wage ich auch zu bezweifeln.
Pascal: Es gibt immer dieses Beispiel, wie oft macht eine außerirdische Kultur,
Pascal: die sich unter Wasser entwickelt, ein Hochspannungsexperiment, genau einmal.
Pascal: Und deswegen glaube ich nicht, dass wir Technologie sehen werden wie unsere.
Pascal: Und für alles andere muss man offen sein, meiner Meinung nach.
Pascal: Super spannend, vielleicht ganz kurz, finde ich als Autor den Gedanken,
Pascal: wenn wir Lebewesen zum Beispiel in dem Subkristallen Ozean von Ganymed finden würden,
Pascal: dann wäre ja die Eisschicht, durch die wir kommen, für die das Ende des Universums.
Pascal: Weil für die ist das der Abschluss, da gibt es halt nichts mehr.
Pascal: Und dann wird auf einmal ein Loch reingebohrt und jemand sagt Hallo.
Joshua: Ja, interessanter Gedanke, tatsächlich.
Pascal: Da habe ich mich gefragt, wie das dann wohl für uns wäre, wenn in unser Universum
Pascal: jemand ein Loch bauen würde und Hallo sagen würde, wie das wohl aussehen würde.
Pascal: Auf jeden Fall so, dass es unvorstellbar ist.
Alex: Das macht die Tür auf, dass wir eh nur in einer Petrischale leben.
Pascal: Ja, oder in einem schwarzen Loch, das ist ja nicht ganz unwahrscheinlich.
Joshua: Auch die Theorie gibt es, genau.
Alex: Ach, schön. Dann habe ich hier eine Frage. Welche Rolle spielt die sogenannte
Alex: Fermi-Paradoxie in der Diskussion über die Existenz von Außerirdischen?
Alex: Und da muss ich sagen, ich habe keine Ahnung, was das sein soll.
Pascal: Ja, das Fermi-Paradoxon von Enrico Fermi, der hat sich gefragt,
Pascal: okay, wenn das Universum so riesig ist, wo sind dann die ganzen Aliens?
Pascal: Also warum wirkt das Universum so leer und wir kriegen nichts mit?
Pascal: Da gibt es verschiedene Erklärungsansätze für dieses Fermi-Paradoxon.
Pascal: Der meistgenannte ist der große Filter, also dass es irgendeinen großen Filter
Pascal: gibt, der dafür sorgt, dass Zivilisationen ab einem gewissen Entwicklungsstadium immer aussterben.
Pascal: Und dann gibt es die Idee, okay, das könnte sein, immer wenn die das industrielle
Pascal: Zeitalter erreichen, dann verschmutzen sie die Atmosphäre und gehen dann drauf,
Pascal: weil sie sich nicht mehr so schnell anpassen können und dann sterben.
Pascal: Oder es sind die Atomwaffen, die entwickelt werden, also Kernspaltung.
Pascal: Dann töten sie sich in einem Nuklearkrieg. Und neuerdings denkt man,
Pascal: es könnte auch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz sein.
Pascal: Die entweder in einem Szenario wie Terminator sagt, okay, ich muss meine Meister töten.
Pascal: Oder dass es eine Technologie ist, was ich für viel wahrscheinlicher halte,
Pascal: die, wie beim Boiling Frog-Syndrom, langsam dafür sorgt, dass die Menschheit
Pascal: und in dem Fall auch die Außerirdischen sich selbst auslöschen.
Pascal: Also bei uns wäre es in der Beginn von Social Media, wo Algorithmen angefangen
Pascal: haben, die Kontrolle zu übernehmen, mit einer guten Intention,
Pascal: nämlich Engagement zu schaffen.
Pascal: Hat aber gesehen, okay, Engagement schaffe ich über Zwist und Missgunst.
Pascal: Also fördere ich Zwist und Missgunst und streue Falschinformationen.
Pascal: Und am Ende glaubt keiner mehr an irgendeine objektive Wahrheit,
Pascal: auf die sich alle einigen können.
Pascal: Und schon habe ich alle entzweit, ohne dass die KI jemals den Wunsch gehabt
Pascal: hätte, uns zu entzweien.
Pascal: Das war einfach nur den Auftrag, den wir ihr gegeben haben.
Pascal: Und so werden wir langsam immer misstrauischer, immer feindseliger und unproduktiver,
Pascal: produktiver, weil wir Zeit verdaddeln
Pascal: mit Social-Media-Apps und unsere Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer,
Pascal: unsere Kreativität stirbt langsam ab und so siechen wir langsam dahin.
Pascal: Könnte auch einer der großen Filter sein. Und.
Pascal: Deswegen spielt das Fermi-Paradoxon immer eine große Rolle, wenn es bei mir
Pascal: um außerirdische Zivilisationen geht, Erstkontakt.
Pascal: Vielleicht noch eine Sache, die habe ich vergessen zu erwähnen.
Pascal: Eine Lösung des Fermi-Paradoxons, die in den letzten Jahren viel diskutiert
Pascal: wurde, war die Dunkle-Wall-Theorie von Shishin Yu, die im Prinzip so geht.
Pascal: Und jede Zivilisation muss sich fragen, wenn es da draußen Außerirdische gibt,
Pascal: sind sie uns gut gesinnt oder feindlich gesinnt?
Pascal: Und da man nicht weiß, wie die Außerirdischen ticken und sie vermutlich auch
Pascal: ganz anders denken als wir, ist das eine Zweifelskette, die wir niemals auflösen können.
Pascal: Das heißt, wir können Kontakt aufnehmen, dann dauert es vielleicht,
Pascal: sagen wir mal von Alpha Centauri bis zu uns vier Lichtjahre,
Pascal: bis sie unser Signal empfangen und vier Lichtjahre dauert es,
Pascal: bis wir ihre Antwort bekommen.
Pascal: Aber woher wissen sie, dass wenn sie von uns eine Nachricht bekommen,
Pascal: wir sind friedlich, woher wissen sie, ob sie uns glauben?
Pascal: Und wenn die Antwort kommt, woher wissen wir, dass wir ihre Antwort glauben können?
Pascal: Und dann kommen sie vielleicht und haben doch keine guten Absichten,
Pascal: das werden wir halt nie erfahren das heißt man muss ins kalte Wasser springen
Pascal: und muss die ganze Existenz der eigenen Zivilisation aufs Spiel setzen,
Pascal: um diesen Kontakt aufzunehmen und dass deshalb jede.
Pascal: Zivilisation klug genug sein müsste um einfach gar nicht zu kommunizieren und,
Pascal: ruhig zu bleiben deswegen heißt es dunkler Waldtheorie dass ein Jäger durch
Pascal: den Wald geht und sobald er irgendwas knacken hört, wird er schießen,
Pascal: weil er denkt, das könnte ein Reh sein, also Beute.
Pascal: Und jedes Beutetier muss immer damit rechnen, dass irgendwo ein Jäger herumläuft.
Pascal: Deswegen verhält es sich lieber ruhig.
Pascal: Es könnte natürlich sein, wenn es jetzt einen Balzruf ausstößt,
Pascal: dass es dann ein anderes, ein Hirsch anlockt zum Beispiel oder andersrum.
Pascal: Aber es könnte halt auch sein, dass der Jäger das hört. Und deswegen bleiben
Pascal: alle Zivilisationen ruhig. Das war eine der Ideen.
Joshua: Diese Idee erinnert mich, wenn ich das kurz einwerfen kann, sehr an das Buch
Joshua: und die Serie Three-Body-Problem.
Joshua: Weil dort kommunizieren die...
Pascal: Das stammt auch daher. Shishin Yu ist der Autor von Die Drei Sonnen.
Joshua: Ich dachte mir schon, irgendwoher sagt mir der Name was. Aber das ist eine sehr interessante Theorie.
Joshua: Und damit haben wir eigentlich auch schon, Alex hat es gerade grün gemacht,
Joshua: auch schon die nächste Frage dann gleich mit abgefrühstückt,
Joshua: mit deiner sehr tollen Antwort, die du da gegeben hast.
Joshua: Weil die bezog sich nämlich tatsächlich nur darauf, was sind die größten Herausforderungen
Joshua: bei der Kontaktaufnahme mit anderen Spezies?
Pascal: Kommunikation.
Alex: Genau. Ja, bei Master Tags sehr,
Alex: sehr bildlich dargestellt. Wir kommen in Frieden und dann töten sie alle.
Pascal: Genau.
Pascal: Arrival hat das auch schön gemacht. Also wie man anfangen müsste,
Pascal: eine fremde Sprache zu dekodieren und wie viel Fallstricke es da gibt.
Pascal: Und das Beispiel, was mir am meisten im Kopf geblieben ist, ist diese Sache
Pascal: mit Werkzeugen und Waffen.
Pascal: Also eine Axt kann Werkzeug sein, aber auch Waffe, je nachdem in welchem Kontext es verwendet wird.
Pascal: Und wie stellen wir sicher, wenn wir über ein Werkzeug sprechen,
Pascal: dass die nicht an eine Waffe denken und so weiter.
Pascal: Und das sind schon Probleme, die erst auftauchen, wenn man schon eine Sprachbasis
Pascal: hat, zumindest rudimentäre.
Pascal: Und was ich für extrem unwahrscheinlich halte, ist, dass wir auf eine Situation
Pascal: treffen werden, die einen technologischen Stand hat, der unserem ähnelt.
Pascal: Und wir können das ja selber überlegen, wenn wir jetzt einen indigenen Stamm
Pascal: am Amazonas haben, der noch nie Kontakt zur Außenwelt hatte und wir schmeißen dann ein iPhone rein.
Pascal: Dann werden die nichts damit anfangen können. Und wenn wir dann hinterherkommen
Pascal: und versuchen, mit denen zu sprechen und wir sind dann, keine Ahnung,
Pascal: müssen nochmal schnell auf TikTok was gucken oder so, während die nur damit beschäftigt sind,
Pascal: Nahrung heranzuschaffen, Körbe zu flechten, zusammen zu singen und ein gutes Leben zu haben,
Pascal: dann wird unsere Lebenswirklichkeit so fremdartig für sie sein,
Pascal: dass das ganz schwierig wird, sich in den anderen reinzuversetzen.
Pascal: Und wenn man sich in den anderen nicht reinversetzen kann, ist Kommunikation
Pascal: ganz, ganz, ganz schwierig.
Pascal: Das geht ja uns Menschen schon miteinander so.
Alex: Da gab es diesen Fall von diesem einen Missionar, der auf diese Insel gerudert
Alex: ist mit seinem Boot und wollte da irgendeinen indigenen Stamm auch christianisieren.
Alex: Oder weiß der Geier, was er vorgibt hat?
Pascal: Ja, der Mahn war das.
Alex: Genau, ja, ja. Und dann haben sie den erst beschossen. Dann hat er einen Pfeil
Alex: irgendwie drinstecken gehabt im Körper, ist zurück in die Zivilisation,
Alex: ins Krankenhaus, hat das behandeln lassen, hat aber nichts daraus gelernt,
Alex: ist dann nochmal dahin gerudert. Und da haben sie ihn dann einfach erschlagen.
Alex: Und die Geschichte sagt, der liegt da heute noch an dem Strand.
Pascal: Ja, wollte er ja so scheinbar aufsichtlich.
Alex: Hätte er mal was lieber von der Inquisition gelernt. Du brauchst da nicht alleine hinfahren.
Joshua: Du musst Leute mitbringen. Bring deine Kumpel zu.
Pascal: Vor allem von der spanischen Inquisition. Dann wäre er auch nicht erwartet worden.
Alex: Richtig.
Joshua: Wir haben eine weitere, finde ich, sehr spannende Frage.
Joshua: Wenn du die Möglichkeit hättest, mit einem Außerirdischen zu sprechen,
Joshua: was würdest du als erstes fragen?
Pascal: Boah, das ist eine sehr, sehr gute Frage.
Pascal: Ich glaube, ich würde fragen, ob sie die,
Pascal: Entstehung, ob sie Emergenz verstanden haben. Also warum wird aus einem Haufen
Pascal: dummer Zellen ein bewusstes Wesen wie ich?
Pascal: Wenn ich jetzt eine OP habe und die schneiden ein Stück Fleisch raus,
Pascal: ist es einfach nur ein Zellhaufen.
Pascal: Aber alle Milliarden Zellen meines Körpers zusammen ergeben mich,
Pascal: der bewusst ist, denken kann, fühlt und über das Universum nachdenken kann.
Pascal: Was so absurd ist, das macht ja eigentlich überhaupt keinen Sinn.
Pascal: Aber irgendwie, es muss halt diesen, was man früher göttlichen Funken genannt
Pascal: hat, geben, was für diese Emergenz sorgt.
Pascal: Und ich glaube, also wenn es Außerirdische bis zu uns schaffen,
Pascal: sind sie wahrscheinlich ziemlich weit, dann würde ich sie fragen,
Pascal: woher kommt die Emergenz?
Joshua: Das ist doch eine schöne Antwort, oder Alex?
Alex: Ja, auf jeden Fall. Es gibt ja Leute, die sagen,
Alex: und das finde ich immer ein bisschen interessant, wenn man sich mal überlegt,
Alex: dass der ganze menschliche Organismus ja nicht nur ein Zellhaufen ist,
Alex: sondern einfach im Grunde genommen einfach auch nur ein wandelndes Chemielabor.
Alex: Also du musst ja nur die passenden Substanzen entfernen oder hinzufügen,
Alex: damit du glücklich bist, damit du traurig wirst, damit du irgendwas vergisst.
Alex: Und insofern ist das natürlich schon sehr spannend. Also Kohlenstoff quasi,
Alex: der irgendwie ein Bewusstsein entwickelt hat.
Alex: Was aber wiederum die Frage aufmachen könnte, ob wir nicht vielleicht tatsächlich
Alex: auch von einer anderen Zivilisation einfach abstammen.
Alex: Also ich war letztens in einem Naturkundemuseum und wenn man dann im Verlauf
Alex: der Zeit sich da anguckt, Wir hatten es vorhin davon.
Alex: Säugetiere hatten lange nichts zu melden, weil die Echsen halt einfach aus Eiern kommen.
Alex: Wo genau ist das passiert, dass da auf einmal dann der Mensch da war?
Alex: Und ich bin da ein bisschen skeptisch, ob das wirklich dann vom Primaten abstammt
Alex: oder nicht. Also irgendwas muss ja da sein, dieser göttliche Funke.
Alex: Oder halt vielleicht tatsächlich, man hat uns halt einfach in diesen Pool aus
Alex: Leben auf diesem Planeten addiert. Wir waren einfach grundsätzlich nicht da.
Pascal: Spannend. Das ist natürlich die Frage, warum unsere DNA zu 98 Prozent der von
Pascal: Schweinen gleicht, unter anderem.
Alex: Da musst du Ivan Erdlof fragen. Bei ihm gibt es auch intelligente Schweine.
Pascal: Er wird eine ganze Folge darüber machen.
Alex: Das stimmt. Ah, schön. So, ich gucke mal, was wir sonst noch für Fragen haben.
Alex: Also viele drehen sich um das Schreiben von Büchern.
Alex: Ich weiß nicht, ob wir das thematisieren müssen in der Alien-Folge.
Alex: Also geht es um grundsätzliche Stilfragen, wie du Bücher planst und so weiter und so fort.
Alex: Ich kann dir die auch gerne einfach rüberschicken, wenn du magst.
Alex: Und du kannst die dann ja einfach in Textform beantworten. Und ich schmeiße
Alex: die dann unten in die Show Notes mit rein.
Alex: Einfach um jetzt den Kontext hier nicht kaputt zu machen.
Pascal: Wenn das nicht lang sein muss, ja. Weil ich habe gerade ein Heine-Projekt,
Pascal: was ich bis Ende des Monats fertig haben muss.
Alex: Okay.
Pascal: Was mich sehr stresst. Aber ich versuche das.
Alex: Okay, wir gucken mal, ob wir es dann noch mit reinstreuen.
Alex: Dann würde ich sagen, machen wir noch eine letzte alienartige Frage.
Alex: Wie wahrscheinlich oder für wie wahrscheinlich hältst du es denn persönlich,
Alex: dass wir in naher Zukunft tatsächlich Beweise bekommen?
Alex: Also nicht nur Internetphänomene und Beweise in Form von irgendwelchen YouTube-Videos
Alex: und Aussagen, sondern wirklich handfeste Beweise. Ich will da hingehen,
Alex: ich will das anfassen können.
Pascal: Hingehen und anfassen gar nicht. Aber ich könnte mir vorstellen,
Pascal: dass wir in den nächsten Jahrzehnten im Sonnensystem Kleinstlebewesen entdecken, Einzeller.
Pascal: Also wenn man sich die Erdgeschichte anguckt, gab es halt, wenn man nach Uhrzeiten
Pascal: geht, irgendwie 23 Stunden und 59 Minuten nur Einzeller und eine Minute gab
Pascal: es mehrzellige Lebewesen.
Pascal: Deswegen halte ich es für sehr wahrscheinlich dass wir einzelne Lebewesen im
Pascal: Sonnensystem entdecken werden,
Pascal: dass du die dann anfassen kannst halte ich für sehr unwahrscheinlich muss man
Pascal: die erstmal herbringen und dann dich dahin wo sie gelagert werden bringen um
Pascal: das dann mit einem Elektronenraster Mikroskop anzugucken oder so,
Pascal: halte ich für eher unwahrscheinlich für unwahrscheinlich halte ich es auch,
Pascal: dass der Großteil der Menschen den Beweisen dann glauben wird.
Joshua: Ja, weil wir ja sowieso diese grundsätzliche Skepsis gegenüber Wissenschaft
Joshua: haben in der Weltbevölkerung.
Joshua: Und was die Leute nicht sehen, glauben die nicht. Und wenn dann wieder nur eine
Joshua: Handvoll Menschen denen sagt, wir haben da was gesehen, dann ist das auch wieder
Joshua: ein Nährboden für Spekulationen.
Pascal: Ja, und dann hast, das ist ja ein komplexes Thema, du hast die Wissenschaft
Pascal: einerseits, von der man so ja noch gar nicht reden kann, weil sich auch ständig
Pascal: uneinig ist, was ja auch gut so ist.
Pascal: Und dann hast du die Wissenschaft in der öffentlichen Wahrnehmung,
Pascal: wo es dann solche Dinge gibt während Corona, wo es hieß ja,
Pascal: Trump nannte es das China-Virus und das ist aus dem Labor in Wuhan.
Pascal: Und dann die Wissenschaftskommunikation, ja, so ein Bullshit,
Pascal: das ist alles Verschwörungstheorie und jetzt sind wir wieder da,
Pascal: dass sie sagen, ja, das Wahrscheinlichste ist, dass es aus dem Labor in Wuhan
Pascal: kommt, macht die Leute natürlich immer skeptischer und dann hast du den Brandbeschleuniger Social Media,
Pascal: dafür sorgt, dass eh keiner mehr irgendwas glaubt und deswegen glaube ich,
Pascal: dass ein Großteil auch nicht glauben wird, dass es irgendwie ein einzelliges
Pascal: Leben auf Pluto oder so gibt.
Pascal: Die werden wahrscheinlich sagen, ach ja, das ist irgendwie nur eine Erzählung
Pascal: der Regierung oder was auch immer.
Alex: Wie bei Don't Look Up.
Joshua: Ja, Don't Look Up, gutes Beispiel. Don't Look Up, genau.
Alex: Ja, schöne Folge, muss ich sagen. Hat mir eine Menge Spaß gemacht.
Alex: Danke, dass du dir heute die Zeit für uns genommen hast.
Pascal: Ja, war lustig.
Alex: Absolut. Ich habe es gerade noch in die Notizen reingeschrieben.
Alex: Vieles von dem, wie schreibst du Bücher und so weiter, habe ich tatsächlich
Alex: mit dir in den beiden Interviews bei meinem anderen Podcast schon besprochen.
Pascal: Stimmt.
Alex: Bei Blue Screen, ich verlinke die einfach. Dann kann man da einfach nochmal
Alex: reinhören. Du warst ja schon zweimal bei mir zu Gast.
Alex: Und ja, wer dann Bock hat, da noch reinzuhören, da geht es viel um künstliche Intelligenz.
Alex: Ich bin mir sicher, da werden wir auch noch nicht das letzte Wort.
Alex: Wir beide miteinander gesprochen haben.
Alex: Und ja, ansonsten, wie gesagt, wenn euch diese Form der Sonderfolgen gefällt,
Alex: dann lasst uns gerne mal einen Kommentar da.
Alex: Ansonsten freuen wir uns natürlich auch immer über Feedback zu dem, was wir hier so machen.
Alex: Es steht auch immer noch die Frage nach der Live-Folge im Raum.
Alex: Ich weiß nicht, Pascal, hat sich da mal jemand geäußert?
Joshua: Also ich bin ganz ehrlich, Alex, ich habe mich tatsächlich da noch nicht drum
Joshua: gekümmert. Also ich habe noch keine Frage oder so in der Richtung gestartet.
Joshua: Ich nutze aber die Folge hier als Anlass dazu, um dann mal anders bezogen diese Frage zu stellen.
Alex: Okay, genau. Also die Frage war, habt ihr Bock auf eine Live-Folge,
Alex: wo ihr euch dann auch zuschalten könnt?
Alex: Entweder im Chat, Twitch-artig oder halt wirklich, indem ihr euch einwählt und
Alex: dann die Fragen direkt in der Folge stellt.
Alex: Lasst uns da gerne auch mal eine Meinung dazu da. Da freuen wir uns auf jeden
Alex: Fall. und ich hätte auf jeden Fall Bock auf so eine Folge.
Joshua: Ja, definitiv. Haben wir ja auch gesagt gehabt in unserer Community-Folge.
Alex: Genau. Gut. In diesem Sinne entlassen wir euch in euer Wochenende
Alex: Ich hoffe, ihr konntet was mitnehmen. Wenn es Meinungen ansonsten noch gibt
Alex: zum Thema Aliens, auch das immer her damit.
Alex: Wir freuen uns über jede Form der Interaktion mit euch.
Alex: Und ja, Pascal, ich weiß nicht, ob du noch was hast?
Joshua: Nur das Obligatorische. Alex hat es gesagt, kommentiert und folgt,
Joshua: wo ihr könnt. Wo könnt ihr uns folgen? Instagram und Facebook.
Joshua: Da haben wir eine Seite, jeweils benannt nach unserem Podcast Bildschirm Buddies.
Joshua: Ihr dürft uns auch gerne beim Podcatcher eurer Wahl einmal bewerten.
Joshua: Bewertet auch ruhig diese Folge. Kommentiert, wie Alex auch schon gesagt hat.
Joshua: Ihr findet Alex und mich auch bei LinkedIn mit unseren Klarnamen alles auch
Joshua: über die Social Media Kanäle einzusehen.
Joshua: Ich bedanke mich auch für eure Aufmerksamkeit. Ich bedanke mich ja auch vor
Joshua: allem für deine Zeit, Joshua.
Joshua: Schön, dass du da warst. Mir hat es Spaß gemacht. Und Alex, wir haben einen
Joshua: neuen Folgenlängenrekord. Absolut. Denn wir haben die MCU-Folge von der Länge her geschlagen.
Joshua: Absolut. Und damit entlasse ich euch jetzt auch ins Wochenende oder in den Tag
Joshua: oder wohin auch immer ihr jetzt geht und freue mich schon darauf,
Joshua: dass ihr in 14 Tagen dann wieder dabei seid. Macht's gut.
Alex: Ciao.
Pascal: Tschüss.
Music:
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